Herz-Jesu-Monat Juni
Warum feiert die Kirche die Liebe Gottes mit einem eigenen Hochfest? Das Herz-Jesu-Fest ist Antwort auf die tiefste Sehnsucht des Menschen.
Das Herz ist das schönste Zeichen der Liebe. Da Jesu Liebe unendlich groß ist, feiern wir ein eigenes Fest, das Herz-Jesu-Fest. Weißt du, dass Juni der Herz-Jesu-Monat ist?
Hundert Jahre Christkönigsfest: Ein Bischof erinnert daran, dass die wahre Königsherrschaft Christi dort wächst, wo Liebe und Gerechtigkeit die Schwächsten erreichen.
Bei der Gedenkfeier für Charlie Kirk zeigt sich: Ohne Vergebung kein Frieden. Bischof Heiner Wilmer schildert, warum es klug ist, auf die „politische Herrschaft des Herzens“ zu setzen.
Die Päpste sehen in der Herz-Jesu-Verehrung mehr als fromme Tradition. Sie deuten sie als spirituelle und soziale Kraft – als Antwort
auf eine Welt, die ihr Herz zu verlieren droht.
Kolumnen
Von „shame“ to „pride“ im Juni: Die Verehrung des Heiligsten Herz Jesu war Katholiken lange eher peinlich. Heute zieht es wieder an.
An Fronleichnam offenbart sich der Zwiespalt zwischen schwindender gesellschaftlicher Relevanz der Kirche und neuen geistlichen Aufbrüchen.
Lieber Burka als Synodalversammlung? In Afghanistan müssen Christen ihren Glauben verstecken - in Deutschland müssen sie ihn erst wiederfinden. Eine aufschlussreiche Busbegegnung.
Kommentare
Donald Trumps Feldzug gegen Teheran hat nicht das Mullah-Regime geschwächt, sondern die Weltmachtrolle der USA und ihr Prestige in Nahost.
Viel Meinung, wenig Ahnung: Was von dem Positionspapier zum § 218 StGB der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands zu halten ist.
Der Thüringer AfD-Politiker hat wieder einen rausgehauen. Wie lange will sich das seine Partei noch bieten lassen?
Podcasts
- 15. Es wird ein heißer Herbst: Mit dem Sozialstaat geht es nicht mehr so weiter
- 14. Brosius-Gersdorf, Bischöfe & Bauchgefühl – Wer darf hier eigentlich noch mitreden?
- 13. Lebensschutz verraten: Wie die Union Karlsruhe den Linken überlässt
- 12. Außen blind, innen rot – Wadephul, Israel und der Klingbeil-Kreditcrash
- 11. Greta, Gaza & Bürgergeld – Wer lügt, wer zahlt, wer schweigt?
Kirche
Christus sendet nicht nur die Apostel aus, sondern beruft alle Getauften zu seinem priesterlichen, königlichen und prophetischen Amt – ausgedrückt in der Mitfeier der Messe.
Eine Carbonara zu Füßen von Giordano Bruno regt dazu an, auch moderne Häresien in den Blick zu nehmen.
Die US-Bischöfe weihten die USA dem Heiligsten Herzen Jesu und riefen dazu auf, die eigene Identität nicht aus Erfolg und Leistung, sondern aus Gottes Liebe zu empfangen.
Politik
Erstmals wenden sich die Bischofskonferenzen der G7-Staaten gemeinsam mahnend an die führenden Industrienationen.
Spekulationen um seine Gesundheit können ihm nichts anhaben: Heute wird Donald Trump 80 Jahre alt. Wie feiert er den Jubeltag? Und wie hält er sich fit? Eine Würdigung des Jubilars.
„Nicht katholisch“, „krasse Uninformiertheit“: Der emeritierte Fuldaer Bischof reagiert zusammen mit der ALfA-Vorsitzenden Cornelia Kaminski auf das § 218-Papier.
Kultur und Feuilleton
Soll doch die KI das Denken übernehmen: Wenn Politiker und Journalisten nach dieser Maxime handeln, machen sie sich überflüssig.
Wiener Arzt, Theologe und Bestsellerautor Johannes Huber in Heiligenkreuz mit dem „Thomas-Morus-Preis“ geehrt.
Das Rechts-Links-Ringen in den Niederlanden während der Zwischenkriegszeit ist ein Lehrstück für alle Brandmauerer.
Leben
Das Scheitern Spaniens wirft rückwirkend ein gutes Licht auf Deutschlands Auftakt. Und Felix Nmecha beschäftigt auch Tage nach Abpfiff die Medien.
7:1, der Weg ins Finale ist nur noch Formsache? Nun ja, Curaçao ist nicht Brasilien. Der Leistungstest wartet am Samstag.
Nach einer rauschenden Eröffnungsfeier im Aztekenstadion schaut Deutschland voraus auf das erste Spiel am kommenden Sonntag. Einem Mann gilt dabei die besondere Aufmerksamkeit.















































