Ostern
War Jesu Auferstehung ein reales Geschehen oder ist sie als Symbol zu begreifen? Mythos oder sichere Quelle der Hoffnung? Wie die biblische Rede vom leeren Grab zu verstehen ist.
Das Unwiederbringliche, Unwiederholbare gehört zu einem guten Leben hinzu. Gerade die Vergänglichkeit des Lebens macht es so kostbar.
Wie die Volksfrömmigkeit den heiligen Josef als Patron der Sterbenden entdeckte.
Wie Transhumanismus-Experten auf diesseitige Ewigkeitsfantasien in Wissenschaft und Technik blicken. Ein Interview.
Die Hoffnung auf das ewige Leben verleiht dem Diesseits seinen Sinn. Auf ihr lässt sich eine ganze Kultur errichten.
Kolumnen
Der Sieg des Auferstandenen: Christen sollen sich der Ungeheuerlichkeit eines allmächtigen Gottes bewusst sein.
Ein Clip von Netanyahu fällt bei der US-amerikanischen Rechten auf fruchtbaren Boden und treibt antisemitische Auswüchse. Katholiken muss das abstoßen.
Trotz krachender Wahlniederlagen gibt es Gründe, die Sozialdemokratie nicht vorschnell abzuschreiben.
Kommentare
Papst Leo wäscht zwölf Priestern die Füße. Dabei rückt er die Treue zur biblischen Überlieferung in den Fokus. Den Kreis bei der Fußwaschung beschränkt er auf Geistliche.
In den Ländern der Bibel leiden die Menschen unter Gewalt und Ungerechtigkeiten, die Christen zusätzlich unter vielfältiger Diskriminierung.
Wenn in Hamburg ein Wolf sein Unwesen treibt, muss dem natürlich Einhalt geboten werden. Drängender ist aber das Problem der messerstechenden Kinder an den Schulen der Hansestadt.
Podcasts
- 15. Es wird ein heißer Herbst: Mit dem Sozialstaat geht es nicht mehr so weiter
- 14. Brosius-Gersdorf, Bischöfe & Bauchgefühl – Wer darf hier eigentlich noch mitreden?
- 13. Lebensschutz verraten: Wie die Union Karlsruhe den Linken überlässt
- 12. Außen blind, innen rot – Wadephul, Israel und der Klingbeil-Kreditcrash
- 11. Greta, Gaza & Bürgergeld – Wer lügt, wer zahlt, wer schweigt?
Kirche
Papst Leo XIV. beruft Anthony Randazzo nach Rom. Der Australier soll das Dikasterium für die Gesetzestexte führen und Reformdebatten begleiten.
Der junge Franzose Henri Marannes verkündete im Zwangsarbeitslager das Evangelium – und wurde kurz vor Kriegsende erschlagen.
Die Zahl der Erwachsenentaufen steigt. Einer von ihnen ist Jan Schumann, der sich in der Osternacht in der Münchner St.-Michaels-Kirche taufen lässt. Was hat ihn dazu geführt?
Politik
Israels Parlament hat ein Gesetz gebilligt, das die Todesstrafe für bestimmte Terrortaten vor allem von Palästinensern erleichtern soll. Wie ist die christliche Perspektive darauf?
Das sagen Experten und Verbandsvertreter zu den „Reformvorschlägen“ von SPD-Chef Lars Klingbeil.
Wer verliert, wer gewinnt durch den aktuellen Irankrieg? Eine Zwischenbilanz.
Kultur und Feuilleton
Ein gotisches Hasenfenster, ein Paderborner Pop-Art-Künstler, Hasen in freier Wildbahn und als christliches Symbol: Meister Lampe verdient nicht nur zu Ostern unsere Aufmerksamkeit.
Der Sieg des Auferstandenen: Christen sollen sich der Ungeheuerlichkeit eines allmächtigen Gottes bewusst sein.
Ohne Kitsch und falsche Sentimentalität: „A Missing Part“ erzählt von der schmerzhaften Suche eines Vaters nach seiner Tochter – in einem Japan jenseits aller Exotik.
Leben
Neue Untersuchungen machen plausibel, dass das Turiner Grabtuch zeitweise im Nahen Osten aufbewahrt wurde. Einen Beweis für einen Ursprung im ersten Jahrhundert liefern sie aber nicht.
Das Unwiederbringliche, Unwiederholbare gehört zu einem guten Leben hinzu. Gerade die Vergänglichkeit des Lebens macht es so kostbar.
Die Hoffnung auf das ewige Leben verleiht dem Diesseits seinen Sinn. Auf ihr lässt sich eine ganze Kultur errichten.
















































