Spiritualität

Oswald Spengler ist der berühmteste Vertreter des zyklischen Geschichtsdenkens. Hans Urs von Balthasar hat dagegen aus christlicher Perspektive Einspruch erhoben.
13.10.2026, 11 Uhr
Sebastian Zellner
Gibt es für eine Mutter einen günstigen Zeitpunkt, um sich auszuklinken? Nein. Es braucht eine Entscheidung – und man muss es sich selbst erlauben.
11.10.2026, 17 Uhr
Marie-Sophie Maasburg
Gott will glückliche Menschen, schreibt Erzbischof Georg Gänswein. Gott lädt zur Hochzeit seines Sohnes ein. Doch die Gäste haben vermeintlich Wichtigeres vor.
10.10.2026, 21 Uhr
Georg Gänswein
Wir können uns nicht immer zum Richter über alles aufschwingen. In einem freien Akt der Anerkennung von etwas Größerem wird das Gute für uns sichtbar.
04.10.2026, 19 Uhr
Engelbert Recktenwald
Gott wandelt Schlechtes zum Guten: Das ungehorsame Volk Israel vertreibt er aus dem Weinberg, um ihn seiner Kirche zu geben. Ähnlich greift er noch heute in der Welt ein.
03.10.2026, 21 Uhr
Martin Grichting
Köln Kevelaer Wallfahrt
Zu Fuß von Köln zur Trösterin der Betrübten nach Kevelaer: Warum diese Pilgerfahrt junge Menschen anzieht.
02.10.2026, 13  Uhr
Isabel Wodatschek
Friedrich Bechina
Der langjährige Kurienmitarbeiter Friedrich Bechina wird Koordinator der Geistlichen Assistenten von „Kirche in Not“. Dafür bringt er internationale Erfahrung mit.
02.10.2026, 05  Uhr
Guido Horst
Chorwoche in San Leo
Chorproben in Italien statt Strandurlaub: Warum Kirchenmusiker jedes Jahr nach San Leo fahren.
29.09.2026, 08  Uhr
Isabel Wodatschek
Robert Schuman
In Metz ehrt Papst Leo den „Vater Europas“: Als gläubiger Katholik sah sich Robert Schuman in der Pflicht, das Gebot der Feindesliebe auf die Politik der ...
28.09.2026, 05  Uhr
Guido Horst
Biblische Geschichte: Der verlorene Sohn
Nicht nach dem Guten zu handeln, spielt dem Bösen in die Hand. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn steht der ältere Sohn symbolisch für diese Haltung.
26.09.2026, 21  Uhr
Justina Metzdorf
Weinberg
Gleicher Lohn für ungleiche Arbeit, davon spricht das Gleichnis vom Weinberg. Denn Gottes Barmherzigkeit funktioniert anders als menschliche Gerechtigkeit.
19.09.2026, 21  Uhr
Margarete Strauss