Salzburgs Erzbischof Franz Lackner über die Radikalität des heiligen Franziskus, sein eigenes Franziskaner-Sein und die notwendige Liebe zur Kirche.
Aktuell
Theologische Besserwisserei gegenüber Rom oder Alleingänge im Stil des deutschen „Synodalen Wegs“ sind mit Erzbischof Franz Lackner nicht zu machen.
Bohrmaschinen auf der Esplanade: Nach Medienberichten begannen ausgerechnet während der historischen Papstrede die Vorarbeiten für die geplante „Neudeutung“ des Denkmalensembles.
Bewährte Spitze: Salzburgs Erzbischof Franz Lackner bleibt Vorsitzender der österreichischen Bischöfe, der Linzer Bischof Manfred Scheuer bleibt sein Stellvertreter.
Im spanischen Parlament nennt Leo XIV. den Frieden eine „moralische Notwendigkeit“. Die Bischöfe erinnert er daran, dass die Stärke der Kirche in der Heiligkeit ihrer Kinder liege.














