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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Interview mit Rüdiger Safranski

„Die KI lebt nicht, sie ist toter Geist“

Was bleibt vom Menschen? Rüdiger Safranski zum Stand der Geistesgeschichte, an dem Gott und Mensch, die Religion und die Künste in eine neue Ordnung der Wahrnehmung eintreten.
Rüdiger Safranski
Foto: Enno Kapitza | Rüdiger Safranski gehört zu den bedeutendsten Autoren zeitgeschichtlicher Biographien.

Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Schiller, Goethe, Hölderlin und zuletzt Kafka: Sie zeigten uns, wie sich menschlicher Geist in einer Biografie, in Konflikten, Irrtümern und geschichtlichen Situationen bildet. Nun wenden Sie sich in Ihrem neuen Buch „Die Vierte Kränkung. Menschlicher Geist im Schatten der Künstlichen Intelligenz“ einer Wissensmacht ohne Biografie zu. Kommt Geistesgeschichte an ihre Grenze?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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