Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Schiller, Goethe, Hölderlin und zuletzt Kafka: Sie zeigten uns, wie sich menschlicher Geist in einer Biografie, in Konflikten, Irrtümern und geschichtlichen Situationen bildet. Nun wenden Sie sich in Ihrem neuen Buch „Die Vierte Kränkung. Menschlicher Geist im Schatten der Künstlichen Intelligenz“ einer Wissensmacht ohne Biografie zu. Kommt Geistesgeschichte an ihre Grenze?
„Die KI lebt nicht, sie ist toter Geist“
Was bleibt vom Menschen? Rüdiger Safranski zum Stand der Geistesgeschichte, an dem Gott und Mensch, die Religion und die Künste in eine neue Ordnung der Wahrnehmung eintreten.
