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Als Nietzsche Kierkegaard in Basel traf

Ein Roman von Jan Juhani Steinmann verbindet die beiden großen Philosophen – und präsentiert ein raffiniertes Experiment des „Hineintäuschens“ in die Wahrheit des Christentums.
Sören Kierkegaard
Foto: Imago/UIG | Als Sören Kierkegaard starb, war Nietzsche gerade mal elf; in Steinmanns Roman treffen sie dennoch aufeinander.

Es scheint ein besonderer Reiz davon auszugehen, historische Romane über Philosophen zu schreiben. Man denke nur an Irvin Yaloms „Und Nietzsche“ weinte oder „Die Schopenhauer-Therapie“, an Klaas Huizings Kant-Roman „Das Ding an sich“, oder die Rousseau-Romane von Autoren wie Lion Feuchtwanger oder Karl-Heinz Ott. Der berühmt-berüchtigte Friedrich Nietzsche, der in seinem „Anti-Christ“ einen Fluch gegen das Christentum schleuderte, führt in einem hierzulande bisher nicht übersetzten Roman des Mexikaners Carlos Fuentes Balkongespräche mit einem Ich-Erzähler.

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