Wien

Marianne Schlosser erklärt Unmöglichkeit der Frauenweihe

Die Wiener Dogmatikerin Marianne Schlosser hat sich vom "Synodalen Weg" distanziert. Die Arbeit in der Vorbereitungsgruppe zu Frauen in der Kirche habe sich zu sehr auf die Frage der Weihe konzentriert. Als prominente Befürworterin der Weihe von Frauen saß in der Arbeitsgruppe auch Schwester Katharina Ganz, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen. In einem offenen Brief an Ganz legt Schlosser nun dar, warum die Weihe von Frauen ausgeschlossen ist. "Die Tagespost" dokumentiert das Schreiben im Wortlaut.

Theologin Schlosser argumentiert gegen Frauenweihe
"Vielleicht wäre es ,gerecht', dass nicht nur Männer Macht missbrauchen können dürfen sollen. Besser wird die Sache dadurch nicht", schreibt Marianne Schlosser in ihrem Brief. Foto: Friso Gentsch (dpa)

Sehr geehrte Frau Generaloberin, geschätzte Kollegin!
Sie haben mir vor kurzem den Link zu Ihrem Interview in der FAZ 13.09.2019 zukommen lassen.
Da die von Ihnen angesprochenen Themen viele Menschen bewegen, möchte ich auf einige Punkte eingehen und habe mich entschlossen, dies in der Form eines Offenen Briefes zu tun; denn ein Leserbrief böte nicht den Platz für eine differenzierte Stellungnahme. Ich schreibe im Bewusstsein, mit meiner Ansicht nicht allein zu sein, sondern vielen anderen eine Stimme zu geben, die sich normalerweise nicht laut bemerkbar machen.

Bereits die Überschrift, „Frauen müssen die Machtfrage stellen“, hat mich einigermaßen erschüttert. Sie verbinden die „Machtfrage“ hauptsächlich mit dem Weihesakrament und sehen in der Tatsache, dass die römisch-katholische – wie ja auch die östlichen Kirchen –, keine Frauen mit dem apostolischen Amt betrauen, einen Verstoß gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Nicht "Macht", sondern Vollmacht Christi

Ehrlich: Ich möchte in der Kirche niemanden über mir haben, weder Mann noch Frau, noch ein Kollektiv, der/die/das eine derartige Vorstellung von „Macht“ oder vom Weihesakrament vertritt. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“ (Gal 5,1). In der Kirche hat es keine andere Macht zu geben als die Vollmacht Jesu Christi – und wie diese aussehen soll, ist bekannt („Ihr wisst, dass die Mächtigen..., bei euch aber soll es nicht so sein...“ Mk 10,43; Lk 22,26).

Dass es de facto Missbrauch von Amt und der damit verbundenen Stellung gibt, werde ich gewiss nicht leugnen. Und dass bis in die Gegenwart gerade Ordensschwestern mitunter von Klerikern und anderen wie selbstverständlich als Dienstboten betrachtet werden und nicht die gebührende Wertschätzung erfahren, tut mir weh. Dafür braucht man nicht einmal nach Afrika oder Südamerika zu blicken.

Vielleicht wäre es „gerecht“, dass nicht nur Männer Macht missbrauchen können dürfen sollen. Besser wird die Sache dadurch nicht. Sie räumen selbst ein, dass diese Erwartung ziemlich weltfremd wäre. Ganz zu schweigen davon, dass de facto „Macht“ nicht nur von Personen ausgeübt wird, die ein Amt haben … Ich fürchte, dass Augustinus Recht hatte, wenn er den Hunger nach Macht, d.h. die Versuchung, über andere herrschen zu wollen, als dem Menschen – nicht dem Mann! – inhärent betrachtete, sofern er/sie sich nicht bekehrt, d.h. die Gesinnung Christi annimmt (Phil 2).

Gerade im Zusammenhang des jüngeren Missbrauchsskandals durch Kleriker ist die alte Frage wieder ins Rampenlicht gerückt worden: Braucht die Kirche (wer ist das?) Frauen als Priester? Inzwischen klingt es allerdings eher umgekehrt: Frauen brauchen Zugang zum Weiheamt; sie haben ein Recht darauf.

"Aber wenn jemand ein Amt für sich
braucht, dann ist der Missbrauch der
damit verbundenen Stellung vorprogrammiert"

Ich möchte niemandem etwas unterstellen. Aber wenn jemand ein Amt für sich braucht, dann ist der Missbrauch der damit verbundenen Stellung vorprogrammiert. Wer meint, ein Recht darauf zu haben – ob Mann oder Frau – ist im Irrtum. Darum ist es m.E. verfehlt, das Wort der Gleich-be-rechtigung in diesem Zusammenhang zu verwenden. Gregor d. Gr., ein wahrlich erfahrener Oberhirte, war der Auffassung, dass man Personen, die sich dazu drängen, besser nicht ordiniert. Denn wer so von sich überzeugt ist, dass ihm/ihr niemals der Schrecken in die Glieder gefahren ist, die Furcht oder wenigstens ein Schatten des Selbstzweifels angesichts dessen, was da auf einen zukommt, an dessen/deren besonderer Berufung in die Nachfolge des Guten Hirten dürfe man zweifeln. Diese bedeutet ja notwendig eine Art „Enteignung“ von eigenen Plänen und Interessen – was in der Regel auch mit Widerstand im eigenen Inneren verbunden ist.

Das wäre es, was ins Bewusstsein gehoben werden müsste, damit die Kirche zu einer „geschwisterlichen“ Gemeinschaft zusammenwächst. Dass Ihr Ordenspatron und Vorbild Franziskus nicht nur eine ganz außerordentliche Hochschätzung der Priester hatte, „wegen ihrer Weihe“ (so in seinem „Testament“), sondern auch selbst geradezu autoritär sein konnte, kann man im übrigen auch nicht ganz übersehen.

Eine verantwortliche Stellung bringt eine besondere Gefährdung mit sich, davon weiß die gesamte geistliche Tradition. Verantwortlichkeit nicht mit Bevormundung zu verwechseln, Geduld nicht mit Gleichgültigkeit, Bescheidenheit nicht mit Unterwürfigkeit, Umgänglichkeit nicht mit Anpassung, etc., erfordert eine große geistliche Reife.

Benehmen von Amtsträgern ist Contra-Testimonium

Und leider ist das Benehmen von Amtsträgern zuweilen ein Contra-testimonium.

Aber wohin würde der von Ihnen am Schluss Ihres Interviews angedachte Vorschlag führen, „Weihesakrament“ und „Macht“ zu trennen? Wer soll dann „Macht“ ausüben, mit welcher Qualifikation, mit welchem Recht? Die Zeit der Fürstbischöfe, die kirchenrechtlich gesehen Laien waren, ist vorbei.

Die Kirche bindet die Übertragung von Vollmacht und besonderer Verantwortung an Kriterien, auch an eine längere Ausbildung und Prüfung der charakterlichen und religiösen Voraussetzungen eines Kandidaten, um Risiken zu minimieren. Und im Ritus der Weihe kommt das Vertrauen in das Gebet der Gläubigen zum Ausdruck, dass der Heilige Geist nicht untätig bleiben wird.

Ist das nur ein spirituelles Luftschloss, fernab der Realität nur allzu macht-voller Wirklichkeit?
Solange das Leitungsamt („munus regiminis“) – selbst wenn das nur ein fernes Ideal wäre! – dialektisch mit der „diakonia Christi“ (Joh 13,13-16; Lk 22,27) verbunden ist, das heißt: mit der Entäußerung von sich selbst notfalls bis zur Lebenshingabe, gibt es wenigstens Hoffnung, dass sich einige, viele, möglichst alle daran ausrichten – Hoffnung, dass man den Gipfel nicht aus den Augen verliert, selbst wenn man zurückfiele. Wenn man dagegen den Gipfel für inexistent erklärt, wird man im Nebel der Täler sitzenbleiben.

Was nun die Möglichkeit des Zugangs für Frauen zum Weiheamt, speziell zum Priestertum betrifft, gehen Sie davon aus, dass das Schreiben Johannes Pauls II. „Ordinatio sacerdotalis“ nicht den Grad letzter Verbindlichkeit habe, den das Dokument selbst ausdrücklich beansprucht (n.4). Es fehle die formelle Erklärung zum Dogma.

Es wurde nun aber mehrfach (zuletzt durch Kard. Ladaria am 29. Mai 2018) erklärt, dass, und warum!, dieses Schreiben als Ausdruck des ordentlichen Lehramts verbindlich ist.

(1)Antwort auf den Zweifel bezüglich der im Apostolischen Schreiben »Ordinatio sacerdotalis« vorgelegten Lehre, Kongregation für die Glaubenslehre, 28. Oktober 1995, http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19951028_dubium-ordinatio-sac_ge.html; (2) Zur Antwort der Glaubenskongregation über die im Apostolischen Schreiben «Ordinatio sacerdotalis» vorgelegte Lehre, http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19951028_commento-dubium-ordinatio-sac_ge.html; (3)Z u einigen Zweifeln über den definitiven Charakter der Lehre von Ordinatio sacerdotalis, 29. Mai 2018, Luis F. Ladaria, S.I., Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/ladaria-ferrer/documents/rc_con_cfaith_doc_20180529_caratteredefinitivo-ordinatiosacerdotalis_ge.html)

Keineswegs alles, was „de fide“, also im Glauben anzunehmen ist, ist formell dogmatisiert. Aber wenn manche Kreise so darauf beharren, erreichen sie vielleicht genau das…

Jedenfalls wäre das leichter als der umgekehrte Weg. Denn dieser würde nicht nur ein päpstliches Lehrschreiben (mit seinem kaum zu überbietenden Nachdruck in der Formulierung!) aufheben, sondern eine gesamtkirchliche Tradition aufgeben, die nicht nur schlicht Praxis war, sondern auch als Praxis der Reflexion unterzogen worden ist.

Kirche ist auf dem Willen Christi gebaut

In solch einem Fall müsste man sich m.E. schon die Frage stellen, ob eine Kirche, die 2000 Jahre lang die Hälfte der Gläubigen – und zwar die eifrigere Hälfte! – diskriminiert hätte, wirklich die Kirche Jesu Christi, geführt vom Heiligen Geist sein kann. Die Frage ist freilich nur relevant, sofern man daran festhält – und ich meine, das tun wir beide – dass die Kirche samt ihrer Grundstruktur auf den Willen Christi gebaut ist – andernfalls wäre es sowieso egal; niemand braucht dann so etwas wie ein sakramentales Amt.

Sie erklären dann freimütig, dass gewisse theologische Argumente Sie nicht überzeugen.
Dass im Laufe der Reflexion über das Weihesakrament und dessen Empfänger auch weniger kluge oder tragfähige Argumente ins Feld geführt wurden, bestreite ich nicht. Für gute Theologen (wie Thomas von Aquin) waren sie allerdings niemals der Hauptgrund.

Aber grundsätzlich: Welchen Grad an Überzeugungskraft können theologische Argumente, insofern sie auf der geschichtlichen Offenbarung Gottes aufruhen, erreichen? Wenn es wirklich Offenbarung gibt, wenn die ewige Wahrheit Gottes in Jesus Christus Mensch geworden ist, dann ist uns dies als Ereignis vorgegeben. Oder anders gesagt: Dass, und wie Gott in der Heilsgeschichte handelt, kann nicht mit „zwingenden Gründen“ demonstriert werden, weil dieses Handeln in der Freiheit Gottes wurzelt. Die theologischen Argumente können hier nur die innere Konvenienz, den Zusammenhang mit dem Ganzen der Offenbarung, aufzeigen. Immer wird ein Spielraum für die Zustimmung zum Argument offenbleiben. Das gilt auch für die hier zur Debatte stehende Frage.

Sie fragen, warum die Repräsentanz Christi als des Bräutigams der Kirche, d.h.: seines Handelns vor allem während der Eucharistiefeier, nicht auch von einer Frau übernommen werden könne, nachdem doch in den Kirchenbänken auch Männer säßen. Wörtlich sagten Sie, herausgefordert durch die provokante Frage Ihres Interviewpartners: „Warum soll die geschlechtliche Männlichkeit eine notwendige Bedingung sein, um den Mann Christus zu repräsentieren, wenn umgekehrt die Kirche die Braut des Bräutigams Christi (sic) sein soll? Dann dürfte die Kirche doch nur aus Frauen bestehen.“

Sakramentale Repräsentanz Christi hängt nicht einfach an der Natur

Ja, wenn das die kirchliche Argumentation wäre, fände ich sie auch nicht überzeugend! Zum einen hängt die sakramentale Repräsentanz Christi nicht einfach an der Natur, „dem Y-Chromosom“. Sonst könnte jeder Mann, qua Mann, Christus repräsentieren.

Und zum zweiten scheint mir ein Missverständnis des Repräsentationsbegriffs vorzuliegen, das wohl weit verbreitet ist.

In der „symbolischen“ Sprache des AT wie des NT ist das Volk Gottes als solches, aus Männern und Frauen, Gott gegenüber „weiblich“ (im Sinn von „empfangend“), ebenso bilden alle gemeinsam den „Leib“, keines der Glieder aber ist das Haupt. Mehr noch, jedes Geschöpf ist Gott gegenüber empfangend, jede Seele – wie die Mystiker beiderlei Geschlechts sagen – ist „Braut des Wortes Gottes“, das zuerst aufgenommen werden muss, damit man als sterblicher Mensch „Frucht bringt, die bleibt“.

Das gilt auch für diejenigen Glieder der Kirche, die zum Priesterdienst geweiht werden. Auch ein Priester ist und bleibt Gott gegenüber „empfangend“, bleibt Glied des Leibes Christi. Man kann auch mit Papst Franziskus sagen: Er darf die „marianische“ Dimension des Christ-Seins nicht vergessen, welche die erste und fundamentale Bestimmung der Kirche, das „Prae“ vor der „petrinischen“ Bestimmung ist. Deswegen kann auch nur ein Getaufter geweiht werden, und die Ordination kann die Taufe nicht ersetzen.

Dass ein Priester das „Gegenüber“ der Kirche, also Christus als Haupt und Bräutigam, „repräsentieren“ kann, ist nur möglich aufgrund des Sakramentes der Weihe. Das befähigt ihn, etwas zu „re-präsentieren“, was er nie werden kann. Die Personen in der Kirchenbank dagegen „repräsentieren“ die Kirche nicht – allenfalls in dem Sinn, wie in einem Teil das Ganze gegenwärtig sein kann –, sie sind es aufgrund ihrer Gliedschaft am Leibe Christi durch die Taufe (vgl. Can. 204 - § 1).

Frau ist kein signifikantes Zeichen für den Bräutigam der Kirche

Warum aber kann dieses Sakrament der Repräsentanz nicht einer Frau übertragen werden?
Zu einem Sakrament gehört die Einsetzung durch Christus, d.h. die Verknüpfung eines sichtbaren Gegenstands oder Vollzugs mit einer neuen Bedeutung und einer von Christus selbst verbürgten Wirkung. Er hätte es prinzipiell auch anders anordnen können, hätte auf die Sendung der Apostel ganz verzichten können, oder hätte alles (und nicht nur vieles) der späteren Entwicklung in der Glaubensgemeinschaft überlassen können. Wenn aber etwas ein „Zeichen“ sein soll, dann muss es auf den bezeichneten Gehalt bestmöglich hinweisen (Signifikanz). Öl oder Wein haben eine andere Signifikanz als Wasser. Bei „Hochzeitsmahl“ denken wir an etwas anderes als an eine Geburtstagsparty, und wenn sie noch so rauschend gefeiert würde. Dieser Aspekt ist nicht Spielerei mit Bildern, sondern relevant, weil die Sakramente per definitionem „wahrnehmbare Zeichen“ für eine unsichtbare Wirklichkeit sind.

Und da scheint mir sehr einleuchtend, dass eine Frau kein signifikantes Zeichen für den Bräutigam der Kirche ist. Wie umgekehrt ein Mann kein signifikantes Zeichen für die Braut Kirche ist. So erhalten Ordensfrauen oft einen Ring am Tag der Profess, bei Mönchen ist das unüblich – obwohl beide die bräutliche Liebe zu Christus leben, sind sie in unterschiedlicher Weise sichtbares Zeichen dafür.

"Die Wirklichkeit der Schöpfung und ihrer
Symbolik wird zur Mitteilung der Erlösung verwendet"

Die Plausibilität des Arguments beruht dabei nicht nur auf einem natürlichen Vorverständnis – ebenso wenig wie die Sakramente einfach die religiöse Variante natürlicher Riten sind –, sondern auf der Verbindung zwischen Schöpfungswirklichkeit und geschichtlicher Offenbarung Gottes; man könnte auch sagen: die Wirklichkeit der Schöpfung und ihrer Symbolik wird zur Mitteilung der Erlösung verwendet. Christus „interpretiert“ die Schöpfung, wenn er die Sakramente einsetzt. Die in der Hl. Schrift als dem Niederschlag der Selbstmitteilung Gottes verwendeten Symbole sind daher nicht einfach „Bilder“, die man beliebig ersetzen könnte. Sie sind vielmehr der Weg, wie das unergründliche, göttliche Geheimnis der Liebe Christi uns nahegebracht wird. Dass das Verhältnis zwischen Jahwe und seinem geliebten Volk als Ehebund umschrieben wird, dass die Evangelien Jesus als „Bräutigam“ bezeichnen, Paulus von der Braut Kirche (vgl. 2 Kor 11,2; Eph 5) spricht, die ihr Leben dem Bräutigam verdankt, oder dass die eschatologische Erfüllung, die Freude ohne Ende, deren sakramentales Vorausbild die Eucharistiefeier ist, einem Hochzeitsmahl gleicht (z.B. Apok 22), ist nicht beliebige Bildsprache, sondern bringt zum Ausdruck, dass die Menschheit, ja der einzelne Mensch von Gottes Liebe umworben wird. Nicht umgekehrt.

Dass diese Argumentation nicht wenigen Leuten fremdartig erscheint, weil die Denkvoraussetzungen sich gewandelt haben, sagt noch nichts über den Wahrheitsgehalt. Es könnten auch die Denkvoraussetzungen einer Überprüfung und meta-noia bedürfen. Der Glaubensinhalt ist ja nicht einfach das, was einem schon immer naheliegt. Karl Rahner schrieb einmal in einem „offenen Brief“ (im Zusammenhang mit der priesterlichen Lebensform): „Das Christentum ist immer noch eine höchst unmoderne Sache; auch in dem, worüber ich nun so lange zu schreiben versuchte. Gott sei Dank, dass es so ist.“

Ich grüße Sie in Christus,
Marianne Schlosser

 

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