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Kloster Marienheide: Die Stille ist hier Lebenselement

Zu Besuch in der anbetenden Kirche: In Kloster Marienheide leben zwölf Schwestern von Bethlehem in der Tradition der Wüstenväter und des heiligen Bruno. Von Regina Einig
In der "guten Stube" haben die Schwestern ihr Refektorium eingerichtet.
Foto: Kloster Marienheide | In der „guten Stube“ des ehemaligen Gutshofs haben die Schwestern ihr Refektorium eingerichtet.

Kerzen erhellen die Klosterkirche Marienheide. In weißen Chormänteln mit hochgeschlagenen Kapuzen singen die Schwestern die Vesper. Ohne Orgel füllen die jungen Stimmen den Raum. Die Ehrfurcht vor dem Mysterium der Gegenwart Christi kennt in der Ordensfamilie von Bethlehem viele Ausdrucksformen. Der ganze Mensch betet mit: Wenn sich die Schwestern tief verneigen, berührt ihre rechte Hand den Boden – eine Demutsbezeugung, die aus der Tradition der Ostkirche stammt. Das Chorgestühl lässt das Hauptschiff frei. Die Liturgie verlangt hier auch äußerlich Raum für den Weg zu Gott: Während des Hymnus „Freudiges Licht“, der vor dem Evangelium gesungen wird, gehen die Schwestern zu fast lebensgroßen Ikonen neben den Stufen zum Altarraum: Mit tiefer Verneigung und einem Kuss verehren sie die Christusikone, auf der eine aufgeschlagene Schrift zu sehen ist.

Stundengebet in verschiedenen Sprachen

Seit 1991 leben Schwester von Bethlehem in Deutschland. Auch das 1985 gegründete Kloster „Maria im Paradies“ auf der Kinderalm in Österreich gehört zur Ordensfamilie von Bethlehem. Ihre Liturgie fasziniert viele Menschen, weil hier die persönliche Begegnung des Menschen mit Gott spürbar wird. Der Wechsel von einstimmigen und mehrstimmigen Gesängen lässt das Mysterium der eucharistischen Gegenwart Gottes aufleuchten. Das Stundengebet folgt einem vereinfachten byzantinischen Ritus, meist auf Deutsch. Einzelne Texte singen die Schwestern auf Französisch, Tschechisch und Latein. Beim Singen gleiten die Perlen eines wollenen Rosenkranzes durch viele Hände. Auch das Herzensgebet beten manche mit dieser Schnur. Beide Traditionen – Rosenkranz und Herzensgebet – gehören zum Leben der Schwestern. Hell erleuchtet wird der gesamte Kirchenraum zum Evangelium: Mit der Verkündigung des Wortes kommt das Licht in die Welt. Die Dreifaltigkeitsikone ist über der unbemalten Apsis zu sehen, vor der ein hohes Kreuz steht. Nichts soll hier vom Wesentlichen ablenken. Ehrfurcht und Stille kennzeichnen den liturgischen Stil der Ordensfamilie von Bethlehem. Vor dem Kreuz werfen sich die Schwestern nieder, ihre Stirn berührt die Erde. Auf die Vesper folgt an den Werktagen die eucharistische Anbetung. Während die Schwestern das Taizélied Ubi caritas anstimmen, wirft sich die Priorin vor dem mit einem Tuch verhüllten Tabernakel nieder.

In Kloster Marienheide erleben Besucher weder ein ostkirchliches Remake noch eine Art romantisches Byzanz. Gebete aus dem Orient und liturgische Bräuche sind hier mit den liturgischen Traditionen des Abendlandes zu einer eigenständigen Form harmonisch verschmolzen. Beim feierlichen Bußritus in der Sonntagsmesse besprengt der Priester die Schwestern einzeln mit Weihwasser. Auch die Eucharistiefeier ist von monastischem Schweigen geprägt. Nach dem Sonntagsevangelium verharren Zelebrant und Konvent schweigend. Die Stille bis zum Credo ist die Predigt. Ehrfürchtig empfangen die Schwestern die Kommunion in beiderlei Gestalten in den Mund.

In diesem Jahr haben die Schwestern unter dem Eindruck der Not im Nahen Osten ihre gemeinsamen Gebetszeiten erweitert: Donnerstags ist die ganze Nacht eucharistische Anbetung, an drei anderen Werktagen jeweils eine Stunde nach der Vesper – für den Frieden in der Welt und für die Kirche. Dass Gott eine anbetende Kirche braucht ist ihre tiefe Überzeugung – und wohl auch die Antwort auf die Frage, warum es heute so viele kontemplative Berufungen gibt. Ist es Zufall oder nicht, dass die Ordensfamilie von Bethlehem ihr Charisma der Anbetung und der Stille in den sechziger und siebziger Jahren entdeckten? In jenen Jahren verschwanden die Heiligenbilder und Kniebänke aus vielen katholischen Gotteshäusern, und ein nüchterner, teilweise auch rationalistischer Geist kühlte das Interesse am Messopfer mit der von Martin Mosebach eindrucksvoll beschriebenen „Häresie der Formlosigkeit“ ab. In Kloster Marienheide wird die Liturgie mit sichtbarer Liebe gefeiert. Bedrückt wirkt hier niemand. Mit strahlenden Gesichtern treten die Schwestern aus dem Chorgestühl, nichts wirkt gezwungen oder gemacht. In dieser harmonisch gewachsenen Spiritualität feiern auch die Gläubigen im Gästechor andächtiger mit, als man es von den Gemeindemessen kennt.

Mit einer Pilgerfahrt nach Rom fing die ungewöhnliche Geschichte an. Am Anfang der monastischen Familie von Bethlehem stehen keine Ordensleute, sondern Laien. Als Pius XII. am 1. November 1950 auf dem Petersplatz das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündete, beschloss eine Gruppe französischer Pilger, die Gründung einer neuen Gemeinschaft zu unterstützen. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft würden dem Ruf folgen, wie Maria und mit ihr Christus nachzufolgen. Zwölf Wochen später begannen zwei Schwestern das gemeinsame Leben in einem kleinen Dorf in Burgund. Auf der Suche nach einer Grundlage stießen sie auf die Traditionen der Kartäuser und der Ostkirche. Der Bischof von Sens legte Schwester Marie, der ersten Schwester der Ordensfamilie von Bethlehem, die Bücher für die Ausbildung der Kartäusernovizen ans Herz. Bei Aufenthalten in Griechenland lernten die Schwestern die Liturgie der orthodoxen Klöster kennen. Schließlich vermittelten die Kartäuser der jungen Gemeinschaft ein Kloster in der Nähe der Großen Kartause.

Rückblickend kommt es den Schwestern von Bethlehem vor, als habe der heilige Bruno selbst Interesse an ihrer jungen Gemeinschaft gezeigt und sei mit Angeboten anderer auf sie zugekommen. Bruno der Kartäuser (+1101) lebte in den letzten Jahren vor seinem Tod in Kalabrien, das damals zu Byzanz gehörte. Dort kam er möglicherweise mit den Traditionen der Ostkirche in Berührung. Diese Facette seines Lebens wollen die Schwestern gern übernehmen.

1991 kamen die Schwestern in die Lüneburger Heide

Von der Kartäuserregel unterscheiden sich die 1998 von Johannes Paul II. anerkannten Ordenskonstitutionen in mehreren Punkten, etwa der Klausur. Die Liturgie in Kloster Marienheide steht Außenstehenden offen. Auch wird die Entscheidung, ob ein Ordensmitglied nach der ewigen Profess in der Einsamkeit lebt oder mehr im Dienst der Gemeinschaft stehen wird, nicht für das ganze Leben getroffen. Die Schwestern von Bethlehem bleiben flexibel. Sie können einige Jahre in die Einsamkeit gehen und dann wieder in der Gemeinschaft mithelfen. Das Gelübde, zu bleiben, gilt dem Orden, nicht aber dem Ort. Innerhalb der Klöster sind Versetzungen möglich.

Auf Einladung des Hildesheimer Bischofs Josef Homeyer gründeten die Schwestern 1991 in der Lüneburger Heide ihre erste Niederlassung in Deutschland. Dauerhaft konnten sie dort allerdings nicht bleiben. Nach langem Suchen empfahl ein Freund des Klosters das zum Verkauf stehende Gut Wollstein im Bistum Fulda. Als die Schwestern Ende der neunziger Jahre erstmals die Anlage besichtigten, bereiteten vierhundert Schafe ihnen einen biblisch anmutenden Empfang. Mittlerweile ist monastische Stille in die alten Mauern eingekehrt, auch wenn die Bauarbeiten noch einige Jahre dauern werden. Das Kloster Marienheide ist noch ein Geheimtipp zwischen Hessisch Lichtenau, Waldkappel und Spangenberg. Neben dem denkmalgeschützten einstigen Gutsbesitz gehört zum Kloster auch der umliegende Grund und Wald. Ein Pächter kümmert sich um Beweidung und die Jagd.

Die überwiegend evangelische Bevölkerung hat die Schwestern gut aufgenommen. Mitten in der Diaspora wirkt es wie ein Wunder, dass fast täglich Priester den Weg zur Eucharistiefeier in die abgelegene Klosterkirche finden. Zelebranten, die sonntags bis zu sechzig Kilometer fahren, sind keine Seltenheit. Als die Schwestern im August 2000 in ihre provisorisch eingerichtete Bleibe einzogen, erklärte sich der Kapuziner, der die katholische Pfarrei in der Stadt Waldkappel betreute, spontan bereit, mehrere Messen wöchentlich im Kloster zu übernehmen. Mit den Pfarrern in der Region stellte er einen Plan auf. So entstand ein Netzwerk, das über die Jahre hindurch allen Personalveränderungen standgehalten hat.

Zwölf Schwestern aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und Tschechien leben derzeit in Kloster Marienheide, darunter eine Ärztin, Lehrerinnen, Pastoralassistentinnen, eine Krankenschwester, eine Erzieherin und eine Organistin. Eine von ihnen lebt schon als Schwester in der Einsamkeit. Zweimal am Tag verlässt sie ihre Zelle, um morgens zur Matutin, Laudes und Messe und abends die Vesper mit der Gemeinschaft in der Kirche zu feiern. Die anderen arbeiten derzeit noch für die Gemeinschaft. Montags ist der Wüstentag, den jede in der Einsamkeit verbringt. Sonntags ist der Tag der Gemeinschaft, alle Gebetszeiten finden in der Kirche statt und auch das Mittagessen nehmen die Schwestern gemeinsam im Refektorium ein. An einem einfachen Holztisch wird aus handgefertigtem Keramikgeschirr gegessen: An dem Sonntag, an dem ich an der Mahlzeit der Gemeinschaft teilnahm, gab es Salat, Reis, Fisch und Fenchel, zum Nachtisch ein Stück perfekt gebackenen Kuchen. Die Schwestern essen in Stille. Während der Mahlzeit liest die Priorin zwei Papstansprachen der vorangegangenen Woche vor.

Nach dem Essen ist Zeit für die schwesterliche Begegnung: Die Schwestern nutzen sie zu einem ausgiebigen Spaziergang durch die bewaldeten Hügel rund um Wollstein. In der Einsamkeit leben bedeutet keine Isolation: Beim Wandern sprechen die Schwestern miteinander über das Wort Gottes. Wieder zurück im Kloster treffen sie sich zu einem geistlichen Austausch. Über das Geschehen in Kirche und Welt sind sie informiert. Zugang zu Zeitungen haben alle, auf Radio und Fernsehen verzichten sie ganz. Das Internet wird im Kloster sehr zurückhaltend genutzt. Doch auch ohne Internetseite ist das Kloster in der Region eine Adresse geworden. Ein Freundeskreis von circa 150 Personen hat sich gebildet. Der Konvent lebt noch nicht autark und schultert den Bau mit Hilfe von Unterstützern, darunter das Bistum Fulda und das Bonifatiuswerk. Im Sommer können die Schwestern bereits weitgehend aus dem Garten leben. Viele Menschen schicken Gebetsanliegen an das Kloster, andere packen auf der Baustelle mit an oder bringen Lebensmittel für die Klosterküche. Gläubige aller Generationen kommen zu den Eucharistiefeiern. Auch Kommunionkindergruppen oder Firmlinge besuchen Kloster Marienheide. Viele Fragen und große Augen gibt es immer.

In der Regel betreibt jedes Kloster ein Handwerk. Der Orden hat Werkstätten für gegossene und geschnitzte Kreuze und Ikonen in der typischen Ikonografie der Ordensfamilie von Bethlehem: bemalte Kruzifixe und Statuen nach romanischen Vorbildern, byzantinisch inspirierte Ikonen, aber auch Krippen in allen Größen. Kirchen und Klosterzellen sind bei der Ordensfamilie von Bethlehem nach dem Bildprogramm der Ostkirche eingerichtet: In der Mitte die Ikone der Dreifaltigkeit, rechts Christus mit der aufgeschlagenen Heiligen Schrift, links die Muttergottes mit Kind.

Das Kloster Marienheide hat eine kleine Kerzenwerkstatt. Die Schwestern möchten in Zukunft Keramik bemalen und auf diese Weise etwas von der Schönheit der Schöpfung weitergeben. Bis dahin sind sie intensiv mit der Baustelle, dem Empfang von Gästen, den Arbeiten, die für das Leben der Gemeinschaft notwendig sind, dem Garten, teilweise auch mit Übersetzungsarbeiten aus der Ordenssprache Französisch ins Deutsche beschäftigt. Im Gästehaus in der ehemaligen Schule des Gutshofs werden Gäste aufgenommen, die sich in die Stille und Einsamkeit zurückziehen möchten, unter ihnen viele Priester. Die Mahlzeiten nimmt der Gast wie die Schwestern ein: still für sich auf der Zelle. Wer für sich beten will, findet hier überall lauschige Plätze: Die Kirche, die Gästekapelle, das Oratorium mit dem Bild des barmherzigen Jesus. Die Zeit wird auch ohne Funknetz nicht langweilig. Handyempfang gibt es hier nicht, Gott ist immer erreichbar. Dafür verzichten die Schwestern auf Ferien. Einmal im Jahr können die Angehörigen für eine Woche zu Besuch kommen. Die Klausur verlassen sie nur zu Arztbesuchen. Einige Schwestern übernehmen den Außendienst für die Gemeinschaft, kaufen ein oder organisieren das Notwendige für die Bauarbeiten.

Der ehemalige Pferdestall dient heute als Kirche. Alles ist schlicht, die Glocke wird von Hand gezogen. Ein anderes Stallgebäude wird derzeit zu zehn Eremitagen umgebaut, denn der mittlerweile auf zwölf Schwestern angewachsene Konvent braucht Platz. Derzeit leben die Schwestern im ehemaligen Gutshof, doch vieles ist noch provisorisch, beispielsweise die Bibliothek. Im nächsten Jahr können die Eremitagen bezogen werden. Die Zelle bildet neben der Liturgie den Kern des Lebens in der Einsamkeit. Jede Schwester wird dort im ersten Stock einen Wohn- und Schlafraum mit einer Gebetsnische, ihrem persönlichen Oratorium, haben. Vom Schreibtisch aus gibt ein handgezimmertes Gitter den Blick auf die Ikone an der Wand frei. Das Essen wird durch eine Durchreiche gebracht. Gebetet, studiert und gearbeitet wird in Stille und allein. Nur im Notfall betritt eine Schwester die Zelle einer anderen.

Im Erdgeschoss befindet sich die Werkstatt, von der aus die Schwester ihren mit einer Mauer umgebenen Garten betreten kann. Ein Brennofen für Keramik steht schon bereit. Auch einen Webstuhl hat der Konvent geschenkt bekommen. Die Wäschekammer wird ebenfalls in dem neuen Gebäude untergebracht, dessen dicke Mauern garantieren, dass sich die Schwestern bei der Arbeit gegenseitig nicht stören. Alles ist freundlich und praktisch eingerichtet, vieles von Hand gezimmert. Ein mit dem Kloster verbundener Schreiner hat hier eine erfüllende Aufgabe im Ruhestand gefunden und mit viel Liebe gearbeitet. Fichtenmöbel und Holzbalken an der Decke sorgen in den Eremitagen für eine wohnliche Atmosphäre. Stille braucht auch optische Ordnung. Damit nichts herumliegt und die Schwester ablenkt, schaffen raumhohe Wandschränke auf wenigen Quadratmetern Stauraum.

Wer in die Ordensfamilie von Bethlehem eintreten will, braucht neben der Berufung die Sehnsucht, Gott sein Leben für die Kirche und die Welt zu schenken. Und muss mit der Einsamkeit etwas anfangen können. Kandidatinnen leben einige Zeit als Gast mit und lernen die Liturgie und die Gemeinschaft kennen. Jedes Jahr im August bietet die Ordensfamilie in einem Kloster – meist in Frankreich – allen Interessentinnen Gelegenheit, einen Monat Exerzitien zu machen und die eigene Berufung zu prüfen. Jeden Tag werden Katechesen und Einführungen in das Gebet angeboten. Wer das Klosterleben näher kennenlernen will, absolviert vor dem Postulat eine ein- bis zweijährige „Lebensschule“ und beschäftigt sich in dieser Zeit intensiv mit der Heiligen Schrift und mit der monastischen Spiritualität. Postulat, Noviziat und zeitliche Profess gehen der ewigen Profess voran. Sie wird nicht öffentlich gefeiert, sondern in aller Stille.

Erfahrungsgemäß sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung als Vorbereitung für diese Lebensform sinnvoll. Das Leben in der Einsamkeit verlangt viel Gehorsam und Feinabstimmung, vor allem aber innere Konfliktfähigkeit. Denn der Kampf zwischen Gut und Böse, den die Wüstenväter in ihren Schriften eindrucksvoll beschreiben, spielt sich heute nicht weniger heftig ab. Die Mächte des Bösen mit Hilfe der Gnade zu überwinden und sich mit der Muttergottes für das Leben aller Kinder Gottes einzusetzen, ist das Ziel.

In der Einsamkeit lebende Schwestern stellen sich dieser Herausforderung stellvertretend für andere Menschen. In ihrer Zelle halten sie Fürsprache für die Kirche und die Welt. Sie lassen sich vom alten Adam reinigen, damit der neue Mensch in ihnen und in allen, die der Vater als Anbeter sucht, zum Vorschein kommen kann. Allerdings ohne Aufhebens und in aller Stille.

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