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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Rom und die Synodalität

Sündhaftes gesundgebetet

Wieder hat ein Abschlussbericht der Studiengruppen zum synodalen Weltprozess für Verwirrung gesorgt - diesmal ging es um praktizierte Homosexualität gläubiger Christen.
Josée Ngalula
Foto: IN | Schwester Josée Ngalula ist die erste Afrikanerin, die der Internationalen Theologenkommission des Vatikan angehört, doch nicht überall im Vatikan ist ihre Kompetenz gefragt.

Wieder hat das römische Synodensekretariat unter Kardinal Mario Grech Anfang Mai den Abschlussbericht einer der Studiengruppen veröffentlicht, die Papst Franziskus 2024 eingerichtet hatte, um spezielle Fragen zu erörtern, die er nicht zum Gegenstand der Beratungen auf der römischen Bischofssynode zur Synodalität im Oktober 2024 machen wollte. Und wieder schloss sich daran in einigen Kreisen eine hitzige Debatte darüber an, ob diese Arbeitsweise unter dem Deckmantel der Synodalität nicht doch dazu dient, Lehre, Disziplin und Moral der Kirche weltlichen Kriterien anzupassen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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