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„Gott wird gebraucht“

Der Würzburger Bischof Franz Jung wirbt für das persönliche Zeugnis. Junge Leute bräuchten keine Reformprogramme und keine Sprüche. Auch ein Politiker fordert mehr Selbstbewusstsein.
Bischof Franz Jung
Foto: IMAGO/Daniel Peter (www.imago-images.de) | Zentrale Frage: "Was glaubst du?" Der Würzburger Bischof Franz Jung.

„Kann man an uns sehen, dass wir mit Gott leben?“ Die Zustimmung der Katholikentagsbesucher in der vollbesetzten Posthalle zeigte, dass der Pastoraltheologe Jan Loffeld die richtige Frage gestellt hatte. Beim Podiumsgespräch über die Kirche als Hoffnungsquelle in einer säkularisierten Welt bogen Loffeld, der Würzburger Bischof Franz Jung, der ehemalige Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Ralph Brinkhaus und die Geistliche Leiterin des Bundes Neudeutschland, Christina Kumpmann, rasch aus dem engen Gesprächsfeld ab, das die Moderatorin Claudia Nothelle mit Stichworten aus der Agenda des Synodalen Wegs bei der Vorstellung abgesteckt hatte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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