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Wenn es zum Schwur kommt

Papst Pius X. führte den sogenannten Antimodernisteneid ein. Sorgte er damit für ein klares Bekenntnis zur Kirche oder nur zu erzwungener Linientreue?
Herde
Foto: Imago/Klaudia Radecka | Schutz der Herde: Papst Pius X. fühlte sich vor allem auch als Hirte dazu verpflichtet, die Gläubigen vor Verirrungen zu bewahren.

Am Nachmittag des 6. Mai 2025 legte ein erleichterter Friedrich Merz nach turbulenten Stunden im Deutschen Bundestag seinen Amtseid ab. Damit bekannte er sich klar zu den mit dem neuen Amt verbundenen Pflichten; ein Bekenntnis, wie es traditionell auch von Beamten und Ärzten vor der Amtsübernahme verlangt wird.  Da verwundert es kaum, dass auch die katholische Kirche für Personen, welche vor der Übernahme eines verantwortungsvollen Amtes stehen, das Ablegen eines Eides vorsieht; geht es doch dabei um ein klares Bekenntnis zu den Grundprinzipien und Werten einer jahrtausendealten Institution, welche sich der von Gott geoffenbarten Wahrheit verpflichtet sieht.  So in etwa durften auch die Überlegungen Papst Pius X. zu Beginn ...

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