Wir Menschen haben uns angewöhnt, diejenigen glücklich zu preisen, die es im Leben zu etwas gebracht haben. Wir beglückwünschen die Erfolgreichen und die Arrivierten: im Alltag und im Geschäftsleben, in der Politik und im Sport – und oft genug auch in der Kirche. Wer es genau wissen will, wen unsere modernen „Seligpreisungen“ im Blick haben, braucht nur die Werbung in den Medien anzuschauen: Glücklich gepriesen werden da nicht die Gottsucher, sondern die Weltmacher.
Mit Christus selig werden
Jesus preist die Gottsucher, nicht die Weltmacher. Er selbst war arm vor Gott und sein irdisches Leben nicht leicht. Die Seligpreisungen werden an seinem Leben deutlich.
