MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur

Johannes XXIII.

Papst Johannes XXIII.

Johannes XXIII. wurde 1881 als Angelo Giuseppe Roncalli geboren. Als Papst (1958–1963) prägte er die Kirche durch seine Menschlichkeit und leitete mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bedeutende Reformen und Öffnung zur Welt ein.

Aktuelle Artikel zu Johannes XXIII.

Wie mit den unerlaubten Bischofsweihen der Piusbrüder umgehen? Kardinal Müller fordert, Rom solle sich zur Tradition bekennen – aber anders als die Piusbrüder es wollen.
02.07.2026, 15 Uhr
Sebastian Ostritsch
Was zeichnet den neuen Pontifex aus? Welche Akzente setzten Leos Vorgänger mit ihren jeweils ersten Lehrschreiben? Es zeigt sich die Kontinuität.
28.06.2026, 11 Uhr
Christoph Münch
Alfred Bengsch stand gegen den Sozialismus, kritisierte die „Dialogbesoffenheit“ der Nachkonzilszeit und bewahrte den Sinn für das Heilige.
15.06.2026, 07 Uhr
Maximilian Mattner
Sie „erfand" die Pfingstnovene: Die heilige Elena Guerra, eine Nonne aus Italien, die sich für die Frauenbildung einsetzte und die Presse als Weg der Evangelisierung sah.
22.05.2026, 05 Uhr
Claudia Kock
Robert Francis Prevost und Papst Franziskus
Ein Buch mit Texten des Generalpriors Robert Prevost sagt viel über das geistliche Rüstzeug aus, mit dem er heute als Papst die Kirche führt.
16.05.2026, 15  Uhr
Guido Horst
Johannes XXIII.
Im drohenden Schatten globaler Zerstörung entwarf Johannes XXIII. eine politische Ethik des Friedens: die Enzyklika „Pacem in terris“. Die ist auch heute aktuell.
25.03.2026, 07  Uhr
Maximilian Welticke
DBK-Vollversammlung
Der Kölner Kardinal und der Nuntius warnen vor Schnellschüssen: Echte Reformen folgen dem Willen Gottes, der Führung des Papstes und dem Prinzip der Nächstenliebe.
24.02.2026, 12  Uhr
Meldung
Kirche
Bald wählt die Deutsche Bischofskonferenz einen neuen Vorsitzenden. Ein historischer Rückblick auf die bisherigen Amtsinhaber – 1. Teil.
16.02.2026, 07  Uhr
Werner Münch
Herde
Papst Pius X. führte den sogenannten Antimodernisteneid ein. Sorgte er damit für ein klares Bekenntnis zur Kirche oder nur zu erzwungener Linientreue?
02.02.2026, 15  Uhr
Christoph Münch
Kardinalstaatsekretär Pietro Parolin, Papst Leo XIV., Sergio Mattarella
Leo XIV. schließt sich den Friedensappellen seiner Vorgänger an: Man muss auf den Schrei derer hören, die von irrationalen Grausamkeiten überwältigt werden.
28.12.2025, 14  Uhr
Redaktion
Papst Leo XIV.
Leo XIV. erklärt, was er meint, wenn er von „einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ spricht.
18.12.2025, 18  Uhr
Guido Horst
Mehr laden