Als erste Rechtsordnung weltweit legalisierte das Northern Territory 1995 den assistierten Suizid. Nun führt das australische Territorium ihn erneut ein.
Leo XIV. fährt wenige Monate nach der Legalisierung der Sterbehilfe nach Frankreich . Bischof Jean-Marc Micas hofft, dass der Papst die Warnungen der Bischöfe bekräftigen wird.
Das Parlament hat das Gesetz zur Sterbehilfe endgültig beschlossen. Unter bestimmten Voraussetzungen soll auch medizinisches Personal eine tödliche Substanz verabreichen dürfen.
Nach der Sterbehilfe für die 25-jährige Spanierin hat die „Christliche Juristenvereinigung“ wegen unzulässigen Interessenkonflikts gegen die betreuende Ärztin Anzeige erstattet.
Nach einem zweijährigen juristischen Streit genehmigen Gerichte einer 25-jährigen Spanierin den assistierten Suizid. Kritik kommt von ihrer Familie und Kirchenvertretern.
Das menschenrechtskompatible Christentum ist die einzige Religion, für die alle Menschen gleich sind. Ganz anders der Transhumanismus, der Rechte an den Geist bindet.
Macrons Prestigeprojekt zur Sterbehilfe stieß auf massiven Widerstand: Ärzte, Betroffene und Kirchen hatten im Vorfeld vor ethischem Dammbruch gewarnt.