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Michel Houellebecq: "Sterbehilfe ist Mord"

Nach Ansicht des Schriftstellers werden Zivilisationen nicht ermordet, sie bringen sich selber um. Houellebecq kritisiert den europäischen Nihilismus.
Michel Houellebecq spricht  im Interview über Sterbehilfe und europäischen Nihilismus
Foto: Boris Roessler (dpa) | Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq spricht mit der Tagespost über Sterbehilfe und europäischen Nihilismus.

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq („Unterwerfung“, „Vernichten“) zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Intellektuellen Europas. Mitte Juli erscheinen seine Tagebuchaufzeichnungen „Einige Monate in meinem Leben. Oktober 2022 – März 2023“ auf Deutsch. Ute Cohen hat für “Die Tagespost“ den 66-jährigen Franzosen zusammen mit dem belgischen Althistoriker und Tagespost-Kolumnisten David Engels („Auf dem Weg ins Imperium“) in Paris besucht. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um Euthanasie, Nihilismus und den Niedergang der Zivilisationen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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