Mit mehreren Veto-Überstimmungen beschloss das Parlament in Kansas ein umfassendes Pro-Life-Paket. Es geht auf die Vorhaben von „Kansans for Life“ für 2026 zurück.
In England und Wales können ungeborene Kinder bald unbefristet straffrei getötet werden. Die neue Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally, wandte sich im Oberhaus gegen das Gesetz.
Das britische Oberhaus macht den Weg für Spätabtreibungen frei. Die Erzbischöfin von Canterbury stimmt gegen die Entscheidung, will aber auch keine Strafverfolgung von abtreibenden Frauen.
„Ernsthafte Besorgnis“ über die Entscheidung der EU-Kommission zu „My Voice, my Choice“: Die COMECE sieht den „ESF Plus“ zur Finanzierung von Abtreibung zweckentfremdet.
In der Europäischen Union können Staaten, die das wollen, ab sofort den Zugang zu Abtreibungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF Plus finanzieren.
Entscheidung zu „My Voice, My Choice“: Lebensrechtler werfen der EU-Kommission „Zynismus in Reinkultur“, „Abtreibungstourismus durch die Hintertür“ vor.
Trauriger Rekord: Fast ein Drittel aller Schwangerschaften endet in England und Wales mit einer Abtreibung. Die Zahl der Geburten ist hingegen eingebrochen.
Brigitte Bardot war zum Opfer männlicher Obsessionen geworden, erkannte das und konnte sich dennoch nicht rechtzeitig davon befreien. Nun ist sie 91-jährig gestorben.
Zum Fest der Unschuldigen Kinder: Eine Reflexion über Kinderrechte, Machtansprüche und die alte Logik der Herrschenden, die das Schwächste zur Bedrohung erklären.
Fünfzig Jahre nach der Legalisierung der Abtreibung in Frankreich erkennt das Parlament das „Unrecht“ an, das Frauen und Helfern durch frühere Abtreibungsurteile ...