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Mutter Teresa als „Robin Hood“? Der Film verzerrt das Erbe der Friedensnobelpreisträgerin

Ein neuer Film über Mutter Teresa verzichtet auf die Darstellung der geistlichen Erfahrung bei Mutter Teresa. Es dominieren Punkrock, Abtreibungsdebatte – und viel Zeitgeist. 
Teresa (Noomi Rapace) wartet sehnsüchtig auf den Brief aus Rom, der über ihr Gesuch entscheiden soll, einen eigenen Orden gründen zu dürfen
Foto: Vuelta Germany | Teresa (Noomi Rapace) wartet sehnsüchtig auf den Brief aus Rom, der über ihr Gesuch entscheiden soll, einen eigenen Orden gründen zu dürfen

„Teresa – ein Leben zwischen Licht und Schatten“ möchte ein biografisches Drama über die letzten sieben Tage der Heiligen Mutter Teresa sein, bevor sie den Loreto-Orden verließ, um die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu gründen. Dies wäre der ideale Rahmen gewesen, um ihre innere Entscheidung und den geistlichen Konflikt sichtbar zu machen, doch Regisseurin Teona Mitevska und ihre Mitdrehbuchautoren verzichten darauf.

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