Die Menschheit zersplittert, der Himmel stumm – und dann überirdische Gaben. Das Verborgene bricht als Neuschöpfung hervor. Die ewige Erntefreude steht trotzdem noch aus.
Der siebte Ostersonntag rückt in den Mittelpunkt, was christliches Leben benötigt: Gebet, Glaubenszeugnis und die Bereitschaft, Christus auch in Bedrängnis treu zu bleiben.
Alles kirchliche Handeln weist über sich hinaus auf Christus, den Weg ins Haus des Vaters. Nur so erhalten Amt, Priestertum und kirchliche Ordnung ihren Sinn und ihre Kraft.
Vom Bekenntnis des Thomas bis zur Gemeinschaft der Urkirche entfalten die Schrifttexte eine österliche Vision kirchlichen Wachstums – auch für die Gegenwart.
„Er kann Medien": Im Wortlaut die Laudatio des Passauer Bischofs Stefan Oster anlässlich der Verleihung des Josef-Pieper-Preises an den US-Bischof Robert Barron.
Dem Blut der Märtyrer verdanken wir das Christentum auf unseren Breitengraden. Kurt Kardinal Koch erklärt für die „Tagespost" das apostolische Fundament unseres ...
Pfingsten, das Wort klingt nach Ferien. Doch an diesem Wochenende passiert noch viel mehr! Der Heilige Geist kommt vom Himmel zu uns Menschen – wenn wir dafür beten.
Die Einheit der Jünger spiegelt die innere Einheit Gottes wider. Durch die Taufe sind wir miteinander verbunden und finden in Gott unseren Ursprung und unsere ...