Von der Erzählung zur Lehre geht der Weg. Die Erzählung ist unverzichtbar, weil der christliche Glaube nicht eine Philosophie ist, sondern einen Boden in wirklichen (oder jedenfalls als wirklich geschilderten) Ereignissen hat. Aber diese Ereignisse sind auch nicht einfach Fakten. Sie waren mannigfach prophezeit worden, sie tragen die Bedeutung. Das leibhaftige Ereignis und der Sinn für das Heil verschränken sich ineinander. Die Geschichte ist das Element, in dem Gott sich ausspricht.
Alttestamentarisch — Neutestamentarisch
In der Erzählung der Apostelgeschichte dürfen sich alle Menschen angesprochen fühlen.
