Der Gipfel des „Wokeismus“ scheint überschritten zu sein. Doch vorbei ist es damit noch nicht – vor allem in der Kulturpolitik, die ein neuer Sammelband kritisch beleuchtet.
Sebastian Ostritsch gelingt mit seinem Buch „Serpentinen“ eine Neubewertung mittelalterlichen Denkens - und blickt damit frisch auf neuzeitliche Annahmen.
Martin Hähnel sorgte dafür, dass Sebastian Ostritsch seinen abgesagten Vortrag an anderer Stelle halten konnte. Der eigentliche Verlierer ist für ihn die katholische Bildungskultur.
In seinem neuen Buch stellt sich Sebastian Ostritsch der Frage, ob es auch nach Kant noch Gottesbeweise geben kann. Womöglich sogar die von Thomas von Aquin?
Ein Roman von Jan Juhani Steinmann verbindet die beiden großen Philosophen – und präsentiert ein raffiniertes Experiment des „Hineintäuschens“ in die Wahrheit des Christentums.
Warum künstliche und tierische Intelligenz nicht unähnlich sind, das menschliche Verstehen aber doch etwas Anderes: Teil 1 der „Tagespost“-Serie „Person, Tier und KI“.
Vor 270 Jahren, am 1. November 1755, bebte in der portugiesischen Hauptstadt die Erde. Eine kulturelle Erschütterung für den ganzen europäischen Kontinent.
Unwirksam, unwissenschaftlich und unethisch: Das Präventionskonzept der DBK wird von einer soeben erschienenen Studie der „Initiative Prävention und Kinderschutz“ ...
Von Würde und Nutzwert, Nächstenliebe und Sittlichkeit: Die Ethik von Dietrich von Hildebrand ist die beste Medizin gegen Relativismus und Wertblindheit.
Für eine Bewertung von Technik jenseits der eindimensionalen ökonomischen Verwertungslogik: Eine Mini-Serie zur Technikphilosophie. Zweiter und letzter Teil.