„Wenn ich in einer Kirche tätig bin, Glasmalerei schaffe, dann weiß ich, dass dies ein Werk für die Ewigkeit ist. Ein Gemälde von mir in einem Museum, in einer Galerie, kann jederzeit abgehängt werden, aber zwei Chorfenster, jeweils fast elf Meter hoch, bleiben.“ So Markus Lüpertz vor den beiden Fenstern im Ostchor des Naumburger Doms, die er in nur einjähriger Arbeit geschaffen hat. Das nach Norden gerichtete Fenster zeigt die „Verdammnis“, das nach Süden gerichtete die „Erlösung“.
In den Farben des Lichts
Die Markus-Lüpertz-Fenster im Naumburger Dom leuchten und beleuchten.
