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Kunst als Inklusion 

Richter in Paris: der doppelte Rückblick von Mutter und Sohn auf eine Retrospektive.
Anuschka Bayer und ihr Sohn Clemens am Eingang zur Pariser Gerhard-Richter-Retrospektive.
Foto: privat | Anuschka Bayer und ihr Sohn Clemens am Eingang zur Pariser Gerhard-Richter-Retrospektive.

Gerhard Richter in Paris, Fondation Louis Vuitton. Vorfreude. Als Mutter schreibe ich nicht nur über eine Kunstausstellung, sondern auch über einen Blick. Über den Blick meines Sohnes.  Eine „Kommunion“ hatte der Hausherr, der Milliardär und Kunstsammler Bernard Arnault, angekündigt – ein Ereignis, das Menschen in gemeinsamer Erfahrung zusammenführen sollte. Eine Erwartung, die sich tatsächlich erfüllen sollte. Selten war zu beobachten, mit welcher Entschlossenheit Besucherinnen und Besucher in Paris zur Kunst strömten. Das Werk Gerhard Richters in außergewöhnlicher Fülle: In dieser Großzügigkeit und Vollständigkeit war es bislang nie zu sehen.

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