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Papst verurteilt in Nicäa arianische Häresie

Das Christus-Bekenntnis verbindet die Kirchen: Vertreter vieler Konfessionen beten gemeinsam mit dem Papst und dem Ökumenischen Patriarchen am Ort des Konzils.
Papst Leo XIV. und Patriarch Bartholomaios in Nicäa
Foto: IMAGO/Metin Aktas (www.imago-images.de) | Am Ufer des Iznik-Sees, auf einer Plattform über den Ruinen der Basilika, in der das Konzil von Nicäa stattfand, spricht Papst Leo an der Seite des ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., über die Gottessohnschaft Christi.

Vertreter vieler christlicher Kirchen und kirchlicher Gemeinschaften sind am Freitagnachmittag in Iznik zu einem Gebetstreffen zusammengekommen. An dem archäologischen Areal, etwa 130 Kilometer östlich von Istanbul, wo vor 1700 Jahren das Erste Ökumenische Konzil im antiken Nicäa stattfand, bekannten die Kirchenführer gemeinsam ihren Glauben. Auf einer Plattform im Iznik-See hatten sie einen unmittelbaren Blick auf die Überreste der im Jahr 740 durch ein Erdbeben zerstörten antiken Basilika des Heiligen Neofit. Die unter allen Kirchenvertretern herausragende Stellung des Papstes und des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel wurde dadurch unterstrichen, dass Leo XIV. und Bartholomaios I.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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