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Plus Inhalt Kölner Hochschule für Katholische Theologie

Die Pointe des Glaubens

Von Christus hängt das Heil ab: Eine Tagung der Kölner Hochschule für Katholische Theologie beleuchtet die Geschichte des Konzils von Nizäa.
Konzil von Nizäa
Foto: Adobe Stock | Der Streit um das Christusbekenntnis ging gut aus: Das Konzil von Nizäa, hier dargestellt in der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek, gehört zu den Erfolgsgeschichten der Kirche.

Zünden Irrlehren unter Christen besser als der überlieferte Glaube der Kirche? Bei der Tagung der Kölner Hochschule für Katholische Theologie „Glaube macht Geschichte“ anlässlich des 1700-jährigen Konzilsjubiläums von Nizäa billigte der Kirchenhistoriker Dominik Heringer am Mittwoch dem häretischen Presbyter Arius (260–327) durchaus Charme zu. Irrlehren seien nicht selten leichter glaubbar gewesen als Konzilsbeschlüsse. Die Konzilsväter von Nizäa bekannten im Jahr 325, dass Jesus der Sohn Gottes ist, denn er ist „aus dem Wesen (ousia) des Vaters […] gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens (homooúsios) mit dem Vater“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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