Christus, so Leo XIV. in Bata, sei das wahre Licht der Jugend Äquatorialguineas. In seiner Ansprache würdigte er Arbeit, geistliche Berufung und Familie als Wege der Heiligkeit.
Der Papst im Gefängnis: Leo spricht über Würde, Vergebung und die Möglichkeit, neu anzufangen. Selbst hinter Mauern könne ein Mensch lernen, wachsen und wieder aufstehen.
In Saurimo mahnt der Papst, Christus nicht als bloßen „Dienstleister“ zu missverstehen. Zugleich verurteilt er Gewalt, Ungerechtigkeit und jede Form der Ausbeutung.
Vor Vertretern der akademischen Welt warnt Leo XIV. vor digitaler Entfremdung, moralischer Erosion und Korruption – und ruft Afrikas Jugend auf, dem eigenen Land ...
Papst Leo XIV. wird in Bamenda in Kamerun mit großer Dankbarkeit empfangen und würdigt eine Kirche und Gesellschaft, die trotz großen Leids Wege der Versöhnung geht.
Die Kirche, ein mütterlicher Schoß für alle Völker der Erde: Nach dem Besuch in Hippo predigt Papst Leo über Augustinus, das Wesen der Kirche und das Kriterium ...