Die Kirche, ein mütterlicher Schoß für alle Völker der Erde: Nach dem Besuch in Hippo predigt Papst Leo über Augustinus, das Wesen der Kirche und das Kriterium jeder Reform.
Am Montagnachmittag würdigte der Papst das Zeugnis der Märtyrer von Tibhirine und rief nach ihrem Vorbild zu Friedensarbeit inmitten der Gesellschaft auf.
Leo XIV. hat den zentralen Termin seiner Spanienreise bestätigt. Zugleich rückte er die spanischen Märtyrer des 20. Jahrhunderts als Vorbilder des Glaubens in den Mittelpunkt.
Papst Leo XIV. eröffnet seine Algerienreise am Märtyrerdenkmal „Maqam Echahid“ in Algier und ermutigt die Algerier zu Vergebung als Weg zum wahren Frieden.
Leo XIV. besucht im April vier Länder des Kontinents. Zu den Höhepunkten zählen ein Besuch der Großen Moschee von Algier und eine Messe am Wirkungsort von Augustinus.
Die Papstreise sorgt in israelischen Medien für Diskussionen. Während manche von verpassten Chancen sprechen, heben andere die symbolische Kraft seiner ...
Die erste Auslandsreise führte Papst Leo zum Jubiläum des Konzils von Nicäa in die Türkei – nicht aus Nostalgie, sondern für die Wiedervereinigung der gespaltenen ...
Patriarch Bartholomaios benennt das „Filioque“ und die päpstliche Unfehlbarkeit als Hindernisse im Streben nach der Einheit von Orthodoxie und katholischer Kirche.
Das Jubiläumstreffen von Nicäa sei „ein geistlicher Wendepunkt in der Geschichte des Christentums“, meint der Armenisch-Apostolische Patriarch von Istanbul, Sahag II.
In der Volkswagen Arena in Istanbul rief der Papst dazu auf, Brücken zwischen Kirchen, Religionen und Völkern zu bauen und Träger von Hoffnung und Frieden zu sein.