Leo XIV. wird vom 25. bis 28. September nach Frankreich reisen. Die Französische Bischofskonferenz hat bereits einige Stationen der Reise bekanntgegeben.
Papst Leo XIV. traf im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria Hilfsorganisationen und Migranten und rief zu einem menschlicheren Umgang mit Migration auf.
Mehr als eine Million Gläubige feiern Leo XIV. in Madrid. Beim Treffen mit Jugendlichen nennt der Papst seine Vorbilder – und betont: „Habt keine Angst davor, eine Familie zu gründen.“
Zum Auftakt in Madrid spricht der Papst über Einheit, Frieden und die christlichen Wurzeln Spaniens und mahnt angesichts politischer Spannungen zu Dialog.
Christus, so Leo XIV. in Bata, sei das wahre Licht der Jugend Äquatorialguineas. In seiner Ansprache würdigte er Arbeit, geistliche Berufung und Familie als Wege ...
In Saurimo mahnt der Papst, Christus nicht als bloßen „Dienstleister“ zu missverstehen. Zugleich verurteilt er Gewalt, Ungerechtigkeit und jede Form der Ausbeutung.
Vor Vertretern der akademischen Welt warnt Leo XIV. vor digitaler Entfremdung, moralischer Erosion und Korruption – und ruft Afrikas Jugend auf, dem eigenen Land ...