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Die stille Revolution

Eine einfache, aber klare Botschaft hat Papst Leo nach Afrika gebracht. Vor allem kreiste sein Aufruf zum Neuanfang um die Eucharistie.
Papst Leo XIV. in Kamerun
Foto: Imago/ABACA | Papst Leo XIV. in Kamerun vor einem dem heiligen Augustinus gewidmeten Monument.

Zeigen, was es heißt, Christ zu sein. Das war das schlichte Programm, mit dem Leo XIV. nach Algerien die schwarzafrikanischen Länder Kamerun und Angola aufgesucht hat. Auf dem Flug von Yaoundé nach Luanda wollte er über die mitfliegenden Journalisten allen Medien der Welt eine klare Botschaft zukommen lassen: Er sei nicht hier in Afrika, um mit dem amerikanischen Präsidenten eine Debatte zu führen, so als seien seine Ansprache in Kamerun und Angola indirekte Antworten auf die Vorwürfe Donald Trumps.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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