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Der Papst spricht Klartext für Afrika

Christen sind geborene Friedensstifter, das sagte und zeigte Papst Leo XIV. bei seiner großen Afrikareise.
Papst in Kamerun
Foto: IMAGO/VATICAN MEDIA (www.imago-images.de) | Papst Leo XIV. sprach bei seiner Afrika-Reise Klartext, auch hier mit Kameruns greisem Langzeitherrscher Paul Biya.

Afrika ist ein Kontinent des Aufbruchs, insbesondere aus katholischer Sicht. Die Kirche wächst, es sind vor allem junge Menschen, von denen sie getragen wird, mit ihrer Begeisterung für Glaube und Liturgie, und sie schenkt der Weltkirche zunehmend Priester und Ordensleute, die andernorts Lücken schließen. Die katholische Mission im 21. Jahrhundert ist vielfach eine afrikanische Mission. So überrascht es nicht, dass Papst Leos Entschluss, nach Afrika zu reisen, schon bald nach seiner Wahl erfolgte. Auch seine Vorgänger hatten ihren Blick auf Europas südlichen Nachbarn gerichtet.

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