Am Mittwochnachmittag besuchte Leo XIV. in Bata, der größten Stadt Äquatorialguineas an der Atlantikküste, ein Gefängnis. Den Insassen sprach er eine Botschaft der Hoffnung, der Würde und des Neuanfangs zu. Niemand sei von der Liebe Gottes ausgeschlossen, sagte er. Ein Gefängnis dürfe nicht nur als Ort der Strafe verstanden werden, sondern müsse dazu beitragen, „sowohl das Leben der Opfer als auch das der Täter und der vom Übel geschädigten Gemeinschaften wiederaufzubauen“. Es gebe keine Gerechtigkeit ohne Versöhnung.
Leo XIV.: „Gott wird nie müde, zu vergeben“
Der Papst im Gefängnis: Leo spricht über Würde, Vergebung und die Möglichkeit, neu anzufangen. Selbst hinter Mauern könne ein Mensch lernen, wachsen und wieder aufstehen.
