Niedersachsens Reformpläne verwässern den Religionsunterricht weiter. Doch der will schon seit der Würzburger Synode keine klassische Glaubensunterweisung mehr sein.
Meine Freunde hielten mich für verrückt, als ich im Unterricht die Papstwahl behandeln wollte, schreibt unsere „Junge Feder". Aber für die Kinder war das der Renner.
Religionslehrer sollten nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern Herz und Charakter bilden, Lebensbezüge herstellen und den Glauben ins Zentrum rücken.
Bei ihrer Vollversammlung kritisiert die Bischofskonferenz erneut die Pläne des polnischen Bildungsministeriums. Auch die Weltsynode und die Missbrauchsaufbereitung sind Thema.
Religionsunterricht und das Heilige Jahr 2025 sowie Fragen des Kinder- und Jugendschutzes waren die Hauptthemen der Sitzung der Polnischen Bischofskonferenz am 27.
Das Papier der deutschen Bischöfe „Richtlinien zu den Bildungsstandards für den katholischen Religionsunterricht in der Grundschule“ verfehlt den Standpunkt des ...