Im drohenden Schatten globaler Zerstörung entwarf Johannes XXIII. eine politische Ethik des Friedens: die Enzyklika „Pacem in terris“. Die ist auch heute aktuell.
Der neue Abschlussbericht der Weltsynode zeigt das Unbehagen vieler Frauen und empfiehlt stärkere Mitwirkung — nicht als Herrschaft, sondern als Dienst.
Weltkirche in Köln, das bietet die KHKT als Hochschule der theologischen Wissenschaft. Sie verhilft angehenden Theologen aus 28 Ländern, ihren Glauben zu verstehen und zu leben.
Er widersetzte sich der arianischen Lehre im vierten Jahrhundert. Kaiserliche Beamte nahmen den heiligen Melas von Rhinokorura darum fest. Zuvor bewirtete er sie wie Gäste.
In einem von der PTH Münster veranstalteten Vortrag blickte Kirchengeschichtler Jörg Ernesti auf die Päpste seit 1800. Sie haben viel gemeinsam – auch mit Papst Leo XIV.?
Ulrich Lehner lehrt an einer der renommiertesten katholischen Universitäten der USA. Im Interview erzählt er, wie die Wahl von Papst Leo in Amerika aufgenommen ...
Kardinal Grzegorz Ryś wird Erzbischof von Krakau. Er ist ein Mann der Mitte und verbindet Tradition und Glaubenslehre mit Offenheit und gelebter Pastoral.
Neben dem Petersdom liegen der Campo Santo Teutonico, ein kleines Areal mit Friedhof, Basilika und Priesterkolleg. Hier verbinden sich Glauben, Kultur und Geschichte.
Bartolo Longo verwandelte das einst trostlose Pompeji in ein Zentrum des marianischen Glaubens und der Nächstenliebe. Er ist einer derer, die Papst Leo XIV. am 19.
Der Versöhnungsbrief der polnischen Bischöfe von 1965 war eine Sternstunde der Kirchengeschichte – eine Tagung in der Katholischen Akademie in Berlin knüpft daran an.
Die Armen als „Pförtner des Himmelreiches“: Von Gregor von Nyssa kann die Kirche noch viel lernen, wenn es um die Sorge für die Bedürftigen und die Tugend der ...