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Hirte zwischen Dialog und Klarheit

Kardinal Grzegorz Ryś wird Erzbischof von Krakau. Sein Markenzeichen: Er ist ein mann der Mitte und verbindet Tradition und Glaubenslehre mit Offenheit und gelebter Pastoral.
Kardinal Rys wird neuer Erzbischof von Krakau
Foto: IMAGO/Maria Laura Antonelli / Avalon | Für die einen ein einsamer Rufer, für die anderen ein Hoffnungsträger: Kardinal Grzegorz Rys.

Mit der Ernennung von Kardinal Grzegorz Ryś zum neuen Metropoliten von Krakau setzt Papst Leo XIV. ein deutliches Signal: Die traditionsreiche Diözese erhält einen Hirten, der für Dialogfähigkeit, theologische Klarheit und pastorale Nähe steht. Schließlich gehört der 61-jährige Kardinal seit Jahren zu den profiliertesten Stimmen der polnischen Kirche – respektiert, auch wenn er manchen provoziert.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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