Mit der Ernennung von Kardinal Grzegorz Ryś zum neuen Metropoliten von Krakau setzt Papst Leo XIV. ein deutliches Signal: Die traditionsreiche Diözese erhält einen Hirten, der für Dialogfähigkeit, theologische Klarheit und pastorale Nähe steht. Schließlich gehört der 61-jährige Kardinal seit Jahren zu den profiliertesten Stimmen der polnischen Kirche – respektiert, auch wenn er manchen provoziert.
Hirte zwischen Dialog und Klarheit
Kardinal Grzegorz Ryś wird Erzbischof von Krakau. Sein Markenzeichen: Er ist ein mann der Mitte und verbindet Tradition und Glaubenslehre mit Offenheit und gelebter Pastoral.
