Die Philosophin Maria-Sibylla Lotter plädiert für einen Perspektivwechsel bei Täter/Opfer-Zuschreibungen. Auch dem Opfer gebührt kritische Aufmerksamkeit.
Mit der Enzyklika „Quadragesimo Anno“ hob Papst Pius XI. das Subsidiaritätsprinzip aus der Taufe. Der Text wurde zu einer Zeit verfasst, die der unsrigen auf verblüffende Weise ähnelt.
Eine temporeiche Netflix-Miniserie, manchmal mit Seifenoper-Elementen durchsetzt, aber stark, wenn sie Macht als moralische Bewährung erzählt: „Hostage“.
Es war der Beginn der Soziallehre der Kirche: „Rerum novarum“ von 1891. Papst Leo XIII. kritisierte Sozialismus und Kapitalismus, und betonte Eigentum, Familie und gerechten Lohn.
Von Martha Wells' preisgekrönter Science-Fiction-Reihe zum Serienhit bei Apple TV+: Eine ironisch-melancholische Untersuchung von Freiheit und – Serienkonsum.
KI scheint der Menschheit eine neue Evolutionsstufe zu ermöglichen. Der Mensch balanciert auf einem Seil, das geknüpft ist zwischen Tier und Übermensch.
Warum Existenz, wie wir sie kennen, in etwa zwanzig Jahren endet. Oder: So sieht Tech-Guru und Transhumanismus-Vordenker Ray Kurzweil die nahe Zukunft der Menschheit.
Das Ungeborene Kind dürfe „nicht einfach ignoriert werden“, sagt der DBK-Vorsitzende Georg Bätzing. In dem Vorhaben sieht er die Menschenwürde infrage gestellt.