Kommt nach der Maduro-Entführung nun ein venezolanisches Wirtschaftswunder? Experten sind skeptisch, auch weil die politische Zukunft in den Sternen steht.
Erster offizieller Besuch seit dem Friedensnobelpreis: Nach der Audienz bei Leo XIV. reist María Corina Machado weiter zu Donald Trump nach Washington.
Ein nächtlicher Zugriff der US-Spezialeinheiten führt zur Festnahme Nicolás Maduros. Ein „US-Team“ soll nach Trumps Willen die Macht in Venezuela übergangsweise übernehmen.
Friedensnobelpreisträgerin Machado warnt in Oslo vor einem „Krieg des Maduro-Regimes gegen sein Volk“ und betont die Dringlichkeit eines demokratischen Übergangs.
Während Donald Trump über Maduros „gezählte Tage“ spricht, vertieft Russland seine Allianz mit Caracas. Die Europäische Union setzt indes auf Zurückhaltung.
Seit einer Woche nennt die Kirche ihn heilig: Der Venezolaner José Gregorio Hernández Cisneros, ein Laie, der sein Leben im Verborgenen an Gott und die Kranken ...
Während die Regierung von Nicolás Maduro einen „großen Wahlsieg“ bei den Regional- und Parlamentswahlen in Venezuela feiert, spricht die Opposition von einer ...
Nach dem USA-freundlichen Luis Almagro soll Albert Ramdin die Polarisierung zwischen linken und rechten Regierungen in Amerika wieder reduzieren – für Trump ...
Das war dem Papst offensichtlich wichtig: Aus dem Krankenhaus heraus hat er die Heiligsprechung des venezolanischen Arztes José Gregorio Hernández genehmigt.