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Venezuela: Investition braucht Rechtsstaatlichkeit

Kommt nach der Maduro-Entführung nun ein venezolanisches Wirtschaftswunder? Experten sind skeptisch, auch weil die politische Zukunft in den Sternen steht.
Delcy Rodríguez vor Chávez-Porträt
Foto: IMAGO/Marco Salgado (www.imago-images.de) | Nicolás Maduro sitzt in den Vereinigten Staaten in Untersuchungshaft. Aber ändert sich dadurch etwas in Venezuela? Noch sitzt die sozialistische Elite fest im Sattel. Im Bild die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez vor einem Bild von Hugo Chávez.

In sechs Monaten wird Venezuela mehr Geld machen als zuvor in sechs Jahren“ – glaubt man den selbstbewussten Ankündigungen von Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, so stehen Venezuela nach der Entführung des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro durch die USA nun goldene Zeiten bevor. Ob es tatsächlich so kommen wird, hängt allerdings von vielen Faktoren ab, unter anderem der Investitionsbereitschaft ausländischer Unternehmen. Bei den jüngsten Gesprächen zwischen dem US-Präsidenten und Vertretern mehrerer Energieunternehmen herrschte Einigkeit: Interesse bestehe, doch nur unter der Bedingung, dass Rechtsstaatlichkeit, politische Stabilität und verlässliche Spielregeln zurückkehren.

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