MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt US-Politik

Nach Caracas nun Havanna?

Kubas kommunistisches Regime scheint trotz Wirtschaftskrise und Verstößen gegen die Menschenrechte vorerst fest im Sattel zu sitzen.
USA und Kuba
Foto: Imago/MediaPunch | Laut US-Präsident Donald Trump wir das Regime in Kuba von ganz alleine fallen. Doch geht seine Strategie auf?

In Washington wächst die Überzeugung, dass ein Machtwechsel in Caracas auch das Ende der kommunistischen Führung in Havanna einleiten könnte. Donald Trump erklärte schon mehrfach, das Regime in Kuba werde „nun ganz von alleine fallen“, wenn das venezolanische Öl ausbleibe. Zugleich macht Außenminister Marco Rubio keinen Hehl daraus, dass er das Regime in Kuba fallen sehen will. Selbst Sohn kubanischer Einwanderer, sagte er sinngemäß: „In Havanna wäre ich jetzt besorgt.“ Der Satz wurde in exilkubanischen Kreisen als klare Warnung an die kubanische Führung verstanden – und als politisches Signal, dass Washington einen möglichen Machtwechsel auf der Insel zumindest rhetorisch einkalkuliert. Der entscheidende ...

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo