José García

Autor
Dr. José García (61) schreibt seit 1999 für "Die Tagespost" über Filme und Serien in Kino, Fernsehen und auf Streamingplattformen. Daneben publizierte er mehrere Bücher über Kino und Film sowie über den christlichen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. In der "Tagespost" schreibt er zudem regelmäßig über Kunst, Geschichte und Themen der spanischsprachigen Kirche. Garcia promovierte im Fach Mittelalterliche Geschichte.

José García ist freier Mitarbeiter der "Tagespost"

Aktuelle Artikel

„The Mandalorian & Grogu“
Jon Favreau bringt „The Mandalorian und Grogu“ vom Stream ins Kino. Der Film überzeugt mit einer tiefgründigen Vater-Sohn-Beziehung. 
22.05.2026, 09  Uhr
José García
Ernst Ludwig Kirchner. „Potsdamer Platz“, 1914. Öl auf Leinwand, 200 x 150 cm. Berlin, Neue Nationalgalerie.
Die Berliner Neue Nationalgalerie versammelt Schlüsselbilder einer Stadt zwischen Ekstase und Absturz.
19.05.2026, 15  Uhr
José García
Die 17-jährige Ainara (Blanca Soroa) denkt über eine Ordensberufung nach. Der junge Pater Txema (Víctor Sainz) hilft ihr als geistlicher Begleiter bei der Entscheidungsfindung.
Aus Anlass des 104. Katholikentags zeigt das Würzburger Kino Central den Spielfilm „Glaube“ als deutsche Voraufführung. 
15.05.2026, 09  Uhr
José García
Davide Pagliarani mit weiteren Piusbrüdern
Katholischer als der Papst? Die Piusbruderschaft bekräftigt ihren Anspruch, am überlieferten Glauben festzuhalten mit einem „Glaubensbekenntnis an Seine Heiligkeit ...
14.05.2026, 20  Uhr
José García
Der 12-jährige Andor (Bojtorján Barabás) lebt mit seiner Mutter Klára (Andrea Waskovics) im Budapest des Jahres 1957. Von seinem verschollenen Vater macht er sich ein Idealbild.
In „Andor Hirsch“ erzählt László Nemes von einem Jungen-Schicksal in Budapest 1957.
14.05.2026, 09  Uhr
José García
Papst Leo auf dem Flughafen Rom
Eine der größten Begegnungen des Heiligen Vaters bei seinem Spanienbesuch im Juni findet im Olympiastadion von Barcelona statt. Erwartet werden bis zu 39.000 Menschen.
11.05.2026, 09  Uhr
José García
James Vanderbilts Spielfilm „Nürnberg“ konzentriert sich auf die Konfrontation zwischen dem Militärpsychiater Douglas M. Kelley (Rami Malek, links) und Hermann Göring (Russell Crowe), der streckenweise in ein allzu günstiges Licht getaucht wird.
James Vanderbilts Film „Nürnberg“: große Schauspielkunst und intensives Kammerspiel, aber schwach in der historischen und moralischen Einordnung.
07.05.2026, 11  Uhr
José García
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