MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Serienkritik

"Shogun": Arthouse-Action im feudalen Japan

Die fesselnde Disney+-Neuauflage von „Shogun“ taucht tief in die japanische Geschichte und Kultur ein.
Shogun
Foto: IMAGO/Supplied by LMK (www.imago-images.de) | Gelungene Neuauflage: "Shogun" punktet mit fesselnder Handlung, düsterer Atmosphäre und spannenden Einblicken in die japanische Kultur.

Japan im Jahr 1600: Auf einer Schrifttafel heißt es: „Jahrzehntelang haben portugiesische Katholiken vom Handel in Japan reichlich profitiert. Sie hielten die genaue Lage des Landes geheim vor ihren Erzfeinden, den europäischen Protestanten“.  Die zehnteilige Serie „Shogun“, bereits Anfang der 1980er-Jahre erfolgreich mit Richard Chamberlain verfilmt, basiert auf dem 1980 erschienenen gleichnamigen Roman des Briten James Clavell, der im Zweiten Weltkrieg in japanische Kriegsgefangenschaft geriet. Daher rührt wohl die Einseitigkeit der Serie: Die portugiesischen Jesuiten werden als gierige Geschäftsleute dargestellt, die zu ihrem Vorteil geheime Stützpunkte bauen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo