Stets am dritten Samstag im September findet der „Marsch für das Leben“ in Berlin statt. Kritiker framen ihn seit Jahren als Stelldichein von Rechtsextremen. Einige Eindrücke.
Lebensrecht für Jedermann: Am Samstagnachmittag demonstrierten wieder Tausende gegen die Abtreibung. Die Gegendemonstranten hatte die Polizei im Griff.
Brosius-Gersdorf, Teil 2? Die stellvertretende Vorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“, Odila Carbanje, sagt: Auch bei der Leihmutterschaft dreht sich alles um Art. 1 GG.
Gefährliches Spiel: Mit einem Antrag, der vorgibt, Pro Familia Fördergelder entziehen zu wollen, sollen Lebensrechtler umarmt und der Union Stammwähler entzogen werden.
Gegen die Abtreibung auf die Straße: In Bayerns Hauptstadt protestierten am Samstag wieder 7.000 Menschen für den unbedingten Schutz des ungeborenen Lebens.
Beim Parteitag ging es auch um das christliche Profil der Union - und genauer um die konkrete Bedeutung einer Verpflichtung gegenüber dem christlichen Menschenbild.
Wer das Recht auf Leben nur noch für Geborene, Leistungsfähige oder Gesunde gelten lasse, stehe nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes, so der Bonner ...
Mit dem Marsch für das Leben in Berlin und Köln wollen Lebensschützer deutlich machen, dass Menschenwürde jedem vom Beginn der Existenz zusteht und nicht zuteilbar ...
In der Causa Brosius-Gersdorf stellt sich CDU und CSU die Gretchenfrage, schreibt die CDL-Bundesvorsitzende Susanne Wenzel: Wie halten sie es mit dem christlichen ...