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Plus Inhalt Streit um Homo-Segnungsfeiern

Mehr Seelsorge statt Änderung der Doktrin

Lebensrechtlerinnen widersprechen Kölner Diözesanpriester Herbert Ullmann, der sich nach Debatte um Segnungsfeiern kritisch zur Lehre der Kirche zur Abtreibung geäußert hat.
Regenbogenfahne weht vor der St. Christophorus
Foto: Benedikt Spether (dpa) | Nach geltender Lehre ist es katholischen Priestern nicht erlaubt, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen, die um eine religiöse Anerkennung ihrer Vereinigung bitten. Im Bild: Eine Regenbogenfahne weht vor der Autobahnkirche St. Christophorus.

Der in die Schlagzeilen geratene Kölner Diözesanpriester Herbert Ullmann beklagt eine wachsende Distanz zwischen der Lehre der katholischen Kirche und dem Leben der Menschen. Ullmann ist seit 2012 Leitender Pfarrer in Mettmann bei Düsseldorf. Nachdem er im März einen „Segnungsgottesdienst für alle sich liebenden Paare“ abgehalten hatte, wurde ihm von Woelkis Generalvikar Guido Assmann unter anderem untersagt, eine solche Feier zu wiederholen. Nach geltender Lehre ist es katholischen Priestern nicht erlaubt, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen, die um eine religiöse Anerkennung ihrer Vereinigung bitten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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