„Von Scham und Geld“ erzählt die Geschichte einer kosovarischen Familie, die vom Land nach Pristina ziehen muss. Es geht um Arbeit, Armut und Menschenwürde.
Im Oberurseler Café „coffee, brownies & downies“ arbeiten Menschen mit Schwerbehinderung. Das privatwirtschaftliche Konzept verbindet gastronomischen Anspruch mit Inklusion.
Im drohenden Schatten globaler Zerstörung entwarf Johannes XXIII. eine politische Ethik des Friedens: die Enzyklika „Pacem in terris“. Die ist auch heute aktuell.
Der Teufel im bedeutenden Erstlingswerk von Bernanos zeigt den Abglanz der ursprünglichen Würde gefallener Engel: Er gleicht Ideologen, die mit der Zeit gute Ideale pervertieren.
Bei der Wahrung der Menschenrechte haben die Staaten der Europäischen Union noch viel Luft nach oben. Ein Kommentar zum internationalen Tag der Menschenrechte.
Arbeit ist nicht nur Broterwerb, sondern konstitutiv für menschliche Identität. Also müssen wir sie als das gestalten, was sie sein sollte: ein Weg zu Würde, Sinn ...
Wo der Staat die Hand zum Suizid reicht, verändert sich die Kultur des Lebens, so die Ethikberaterin. Eine Personengruppe sei besonders von Suiziden betroffen.
Von Würde und Nutzwert, Nächstenliebe und Sittlichkeit: Die Ethik von Dietrich von Hildebrand ist die beste Medizin gegen Relativismus und Wertblindheit.
Die Pfingstaktion 2025 von Renovabis rückt jene ins Licht, deren Menschenwürde tagtäglich verletzt wird, schreibt der Hauptgeschäftsführer des Hilfswerks, Thomas ...
Zwei Mauern braucht der Mensch: die der staatlichen Gerechtigkeit und die der Liebe und Barmherzigkeit. Peter Schallenberg zu Leo XIV. und dessen Kritik an J. D.
Buttersäure, Pazifismus und Revoluzzertum: Auf dem „Leben.Würde“-Kongress trafen sich Lebensschützer, um Praxis und Theorie des christlichen Engagements für das ...