Der Kreml-Chef sieht seine Soldaten in einem heiligen Krieg. Mit Christentum hat diese Anmaßung rein gar nichts zu tun. Nur Patriarch Kyrill merkt das nicht.
Alle sprechen jetzt vom Frieden, selbst die Zyniker im Kreml. Doch wer spricht von den entführten ukrainischen Kindern, von den Schmerzen der Soldaten, wer trauert mit Witwen und Waisen?
Business statt Ideale: Der Westen, wie wir ihn kennen, ist am Ende – das Opfer des Krieges in der Ukraine wird nun auch zum Opfer des Friedens. Eine Analyse.
Seit tausend Tagen hält die Ukraine einem brutalen Eroberungs- und Vernichtungskrieg stand – aus vielen Wunden blutend, doch zum Überleben in Freiheit entschlossen.
Ein Jahr ist seit dem islamistischen Angriff vom 7. Oktober vergangen. Zeit, die Absicht der Täter und die vielfachen Folgen des Verbrechens zu analysieren.
Mit seinen Äußerungen zum Krieg in der Ukraine habe sich der Papst auf die Seite des russischen Aggressors gestellt, so der CDU-Bundestagsabgeordnete in einem ...