Ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wird von einem Syrer krankenhausreif geschlagen. Die Organisation reagiert mit einer Kundgebung gegen antisemitische Gewalt.
Jüdisches Leben kann derzeit nur hinter einem Schutzschild stattfinden. Ein unhaltbarer Zustand, sagt Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland.
Ob in einem Gästehaus im Norden Israels oder in einem Jugenddorf bei Haifa: Junge Deutsche leisten Freiwilligendienste, die weit mehr sind als soziale Arbeit.
Nach den Verwüstungen der Schoa hatte sich wieder ein facettenreiches jüdisches Leben entwickelt. Nun wird es wieder von antisemitischen Anfeindungen überschattet.
Das Bündnis gegen Antisemitismus „D-A-CH gegen Hass“ fordert konkrete Maßnahmen. Diesen Zielen haben sich Organisationen aus Deutschland, Österreich und der ...
Der Aufstieg der AfD macht Charlotte Knobloch Angst. Angesichts des zunehmenden Antisemitismus fordert sie einen besseren Schutz für Juden in Deutschland.
Die erschreckende Erkenntnis zum Holocaust-Gedenktag: Auf deutschen Straßen sieht man heute so viel offenen Hass gegenüber Juden wie nie seit der dunklen Zeit des ...
Die innere Sicherheit ist für Joachim Herrmann die zentrale Aufgabe. Im Gespräch erklärt der bayerische Innenminister, dass ihm aber auch die Ehrfurcht vor Gott ...