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„Wir fordern, dass Kinder zu schützen sind“

Verteidigung des Menschen als Ziel: Vor den Märschen für das Leben warnen die ALfA und der Bundesverband Lebensrecht vor „Wirklichkeitsvernebelung“ und dem „Recht des Stärkeren“.
Marsch für das Leben am 19. September 2026
Foto: ALfA/Imago/DPA | Am Samstag finden in Köln, Berlin und auch in Zürich wieder die Märsche für das Leben statt. Lebensrechtler sprachen im Vorfeld mit der Tagespost.

Am Samstag findet in Berlin und Köln jeweils ein Marsch für das Leben statt. Zu den Tausenden erwarteten Teilnehmern in Berlin gehören auch die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Cornelia Kaminski, und Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht (BVL), der die Märsche organisiert. Man rechne in Berlin wie Köln „wie immer“ mit Gegendemonstranten. „Wir konzentrieren uns auf unsere Arbeit, sind entspannt und die Polizei ist gut vorbereitet“, sagte Linder der „Tagespost”.

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