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Kein Eklat wie im Vorjahr, dafür klare Linien: Europa signalisiert Eigenverantwortung, US-Außenminister Marco Rubio warnt vor Masseneinwanderung. Christliche Themen kamen zu kurz.
Marco Rubio, Friedrich Merz
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | "Good Cop" Marco Rubio vermeidet den Eklat, den US-Vizepräsident JD Vance letztes Jahr ausgelöst hatte.

Allein am Samstag fanden im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz rund zwanzig Demonstrationen statt. Themen waren unter anderem der Iran, der Ukrainekrieg sowie allgemeine Friedensforderungen. Dabei wurden teilweise andere sicherheitspolitische Schwerpunkte gesetzt als auf der Konferenz selbst, die traditionell im Hotel Bayerischer Hof stattfindet. Während rund um den Odeonsplatz Demonstranten unter anderem „Free Palestine“ riefen und ein Ende von Massenvernichtungswaffen forderten, betonten zahlreiche Redner der Sicherheitskonferenz die Notwendigkeit eines Ausbaus der europäischen Verteidigungsfähigkeit sowie einer stärkeren militärischen Abschreckung.

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