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Frankreich: Getöteter Student war Chartres-Wallfahrer

In Frankreich haben sogenannte Antifaschisten einen 23-jährigen Studenten totgeprügelt, der in Lyon gegen den Vortrag der Antisemitin und Hamas-Apologetin Rima Hassan protestiert hatte.
Demonstration anlässlich des Tods von Quentin D.
Foto: IMAGO/Julien Mattia / Le Pictorium (www.imago-images.de) | Demonstranten verlangen Gerechtigkeit nach dem Tod von Quentin Deranque.

Der gewaltsame Tod des 23-jährigen Quentin Deranque hat in Frankreich die Debatte über linksextreme Gewalt erneut entfacht. Am Samstag erlag der Lyoner Student einem schweren Hirntrauma, Resultat eines gezielten Angriffs von Antifa-Schlägern am Rande einer Demonstration. Quentin Deranque ist laut der Wallfahrtsorganisation „Notre Dame de Chrétienté“, die die jährliche traditionelle Pfingstwallfahrt von Paris nach Chartres organisiert, erst kürzlich katholisch geworden und war stellvertretender Leiter einer Lyoner Wallfahrtsgruppe. Laut der Mitteilung der Wallfahrtsorganisation gehörte Deranque zur örtlichen Gemeinde der Petrusbrüder (FSSP), lernte gregorianischen Gesang und nahm am Obdachlosendienst seiner Gemeinde teil. ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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