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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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„Ganz zentral ist für uns Leistung“

Die linke Dominanz ist vorbei. Was bedeutet das für die rechte Mitte? Steffen Dähne, der neue Geschäftsführer der Denkfabrik R21, über bürgerliche Politikkonzepte.
Wolfgang Kubicki bei R21 Konferenz in Berlin
Foto: Imago/Mauersberger | Im April veranstaltete R21 eine Konferenz in Berlin, bei der es um Meinungsfreiheit ging. Am Rednerpult spricht Kristina Schröder. Die ehemalige CDU-Bundesfamilienministerin ist stellvertretende Leiterin der Denkfabrik.

Herr Dähne, politische Kräfte rechts der Mitte erleben einen allgemeinen Siegeszug in Europa, in der ganzen Welt und auch in Deutschland. Linkes Denken ist damit nicht mehr dominant, aber profitiert davon auch automatisch ein bürgerlicher Politikansatz? Genau da setzt R21 mit seiner Arbeit an. Andreas Rödder, der Leiter unserer Denkfabrik, sagt, man müsse sich diese Entwicklung wie bei einem Pendel vorstellen. Zuerst schlug das Pendel weit nach links aus. Jetzt gibt es die Gegenbewegung. Wir müssen nun aufpassen, dass es nicht bis nach ganz rechts pendelt. Deswegen brauchen wir Ansätze für eine vernünftige Politik rechts der Mitte. Und da kann man sich natürlich fragen, ob es so etwas im Moment in Deutschland überhaupt gibt. Wir sehen ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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