MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Jörg Sartor

Politisch heimatloser Bollerkopp

Jörg Sartor sorgte für weltweite Medienaufmerksamkeit, als er Flüchtlinge von der „Essener Tafel“ ausschloss. Auch heute noch hat der 70-jährige ehemalige Bergmann eine ganz eigene Sicht auf die soziale Lage, die Zukunft der Tafeln und die SPD.
Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht die Essener Tafel im Huttroper Wassert
Foto: via imago-images.de (www.imago-images.de) | Jörg Sartor (Mitte) in seinem Element: Von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde er gerügt, von Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU, 2..v.l.) bekam er später den NRW-Verdienstorden. Vorher schaute der Landesvater bei der Essener Tafel auch zu einem Besuch vorbei, zusammen mit dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU, 1. v. r.).

Zwei Monate stand da unbemerkt diese Erklärung auf der Webseite der Essener Tafel, und als die Westdeutsche Allgemeine Zeitung schließlich das Thema aufgriff, brach im Jahr 2018 ein bundesweiter Sturm los: Keine „zusätzlichen Ausländer“ wolle man mehr aufnehmen bei der Lebensmittelausgabe an Bedürftige, die „deutsche Oma“ fühle sich durch offensiv auftretende Männergruppen unangenehm bedrängt, befand der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor. Überhaupt sei das Zahlenverhältnis zwischen Deutschen und Ausländern innerhalb der Tafel-Kundschaft aus den Fugen geraten, spiegele nicht mehr den auf Hilfe angewiesenen Teil der Bevölkerung wider.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo