Soll man Gott vermissen müssen? Ein Streitgespräch zwischen Johannes Hartl und dem Philosophen Konrad Paul Liessmann über die Sinnhaftigkeit des Glaubens führt zu den letzten Fragen.
Auch in Berlin wird gewählt, das Ergebnis wird über die Hauptstadt hinaus wirken: Favorit ist die Linkspartei. Für Georg Gafron ein Menetekel. Denn er sieht in ihr die alte SED.
Der Krieg gegen die Ukraine ist für den Kreml mehr als ein Mittel der Außenpolitik. Er legitimiert seine Herrschaft, stiftet Sinn und macht den Frieden zur Gefahr ...
Einen militärischen Konflikt zu beginnen, ist einfacher, als ihn zu beenden. Der Historiker Rolf Steininger geht der Frage nach, wie früher Waffenruhe geschaffen ...
Die Ukraine als Teil der „Heiligen Rus“? Mit einer geschichtlichen Tiefenbohrung widerlegt der ukrainische Kirchenhistoriker Andriy Mykhaleyko Wladimir Putins ...
Die große Zeit des katholischen Romans ist vorbei. Und doch veröffentlicht 90 Jahre nach Erscheinen ein Verlag das „Tagebuch eines Landpfarrers“ von Bernanos neu.
Das „Glaubenstribunal“ der Wiener Festwochen endet mit einem Bekenntnis zur Blasphemie als Freiheit der Kunst, die Gefühle von Gläubigen zu missachten.
Ob er lieber Wissenschaftler oder Literat sein wollte – er wusste es nicht. Als Großer gilt er dennoch, oft zitiert, doch wenig gelesen. Eine Erinnerung zum 75.