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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Ein Kampf der politischen Kulturen

Auserwählt und stets von Feinden umgeben: Der Historiker Oliver Jens Schmitt zeigt rote Fäden im russischen Selbst- und Staatsverständnis quer durch die Jahrhunderte.
Wladimir Putin bei Rede vor Denkmal
Foto: Imago/Zuma Press Wire | Der russische Präsident Wladimir Putin spricht im Juni 2021 während einer Zeremonie zur Enthüllung eines Denkmals für Zar Alexander III.

Ein erkenntnisfördernder Perspektivenwechsel ist dem an der Universität Wien lehrenden, renommierten Historiker Oliver Jens Schmitt gelungen. Indem er die Blickachse dreht und die europäisch-russische Beziehungsgeschichte nicht als Ost-West-Erzählung darlegt, sondern Russlands westlichen Nachbarn vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer eine eigenständige historische Rolle zuschreibt, werden blinde Flecken bisheriger Geschichtsschreibung sichtbar.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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