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Die ukrainische Schuldfrage

Die Geopolitik-Koryphäe John Mearsheimer sieht Putins Krieg als Verteidigungsaktion. Doch sein „offensiver Realismus“ hat Schwächen.
Ukraine
Foto: IMAGO/imageBROKER/Sofiia Potanina | Auch vier Jahre nach der russischen Invasion und trotz aller Leiden der Zivilbevölkerung gibt es noch Stimmen, die die Ukraine selbst für den Krieg verantwortlich machen. Ist die Ukraine dazu verdammt, ein Spielball der Großmächte zu sein?

Russlands vollumfänglicher Krieg gegen die Ukraine nähert sich seinem vierten Jahrestag, und die Frage nach seinen Ursachen und einem möglichen Ende beschäftigt Entscheidungsträger und Kommentatoren. Laut US-Präsident Donald Trump lässt sich der Krieg mit Verweis auf seinen Vorgänger Joe Biden und dessen angeblich schwache Führungsqualitäten erklären. Laut Russlands Präsident Wladimir Putin hat der Krieg mehrere mehr oder weniger phantastische Ursachen: den ukrainischen „Faschismus“, Moskaus rechtmäßigen Anspruch auf „historisch russische“ Gebiete, den Liberalismus und die Bedrohung Russlands durch die NATO.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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