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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Das rote Rad des Terrors

Die mit 95 Jahren Verspätung herausgegebene Arbeit Eberhard Michelssons dokumentiert die gottlose Repression der Kirche in der Sowjetunion.
Patriarch Tichon
Foto: Imago/Granger Historical Picture | Sinnbild des „Martyriums der Lüge“ (Edzard Schaper) in der Sowjetunion: Patriarch Tichon.

Das Verhältnis des Moskauer Patriarchates zur gegenwärtigen Regierung hat die Geschichte der Russischen-Orthodoxen-Kirche wieder in den Blick gerückt. Unter Zar Peter wurde das sogenannte „dritte Rom“ zur Staatskirche. Mit der Oktoberrevolution begann eine beispiellose Christenverfolgung, die bald auch Lutheraner und Katholiken in ihren Mahlstrom zog. Der in Estland lebende Schriftsteller und spätere Konvertit Edzard Schaper hat in zahlreichen Romanen das grausame Schicksal der Gläubigen beschrieben. In seinem Roman „Die sterbende Kirche“ (1936) entwirft er aber auch die Vision einer neuen Ökumene der glaubenden Herzen, zu denen er den Märtyrer Eduard Profittlich zählte. Seine Seligsprechung erfolgte 2025.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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